20.07.2019: Mercenaries starten in die zweite Saisonhälfte

Die kurze Sommerpause endet für die Mercenaries mit der längsten Auswärtsfahrt der Saison. Die Söldner um QB Jakeb Sullivan müssen über 550 km zurücklegen, um am Samstag Nachmittag gegen die Kirchdorf Wildcats zu bestehen.

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Hessenderby zur Heimpremiere

Marburg Mercenaries wollen am Sonntag zusammen mit Hauptsponsor CSL Behring ein Footballfest feiern. Neben Attraktionen wie Hüpfburg, Kinderschminken, Popcornstand und Fotobox ist natürlich auch wie immer für das leibliche Wohl der gesamten Familie gesorgt. Vereinspräsident Carsten Dalkowski ist vorab schon begeistert: „Allen Fans wird am Sonntag ein tolles Rahmenprogramm geboten, so wie es sich für ein Hessenderby gehört.“ Und auch sportlich darf man eine spannende Partie erwarten. Den Mercenaries droht bei einer weiteren Niederlage ein Fehlstart in die Saison, entsprechend motiviert sind Mannschaft und Trainer für das Spiel im Marburger Georg-Gaßmann-Stadion. „Sicherlich ist Vizemeister Frankfurt ein richtig schwerer Brocken für das erste Heimspiel der Saison. Auf beiden Seiten des Balles tummeln sich Importspieler aus nah und fern, aber das ist uns bekannt und wir werden unser Bestes geben und ein gutes Spiel für die Fans abliefern,“ erklärt Headcoach Dale Heffron.

Sportlich gesehen ist das Spiel sicherlich als das Matchup David gegen Goliath zu werten. Die Mercenaries konnten seit der Ligazugehörigkeit der Frankfurt Universe noch kein Spiel gewinnen. Headcoach Brian Caler kann auch in diesem Jahr auf einen nominell starken Kader auf dem Feld und eine erfahrene Trainercrew an der Seitenlinie zählen. „Die Defense der Universe hat in der letzten Woche bereits gezeigt, dass sie noch genauso schlagkräftig ist, wie im vergangenem Jahr. Das wird sicherlich für unseren Angriff keine leichte Aufgabe,“ prophezeit auch Offense Coach Elias Gniffke und setzt dabei viel auf die Erfahrung seines Quarterbacks Jakeb Sullivan. „Solange wir eigene Fehler vermeiden, sollte es ein spannendes Spiel werden,“ meint auch Verteidigungstrainer Sergej Schmidt.

Die Mercenaries wollen mit unkonventionellem Angriffsspiel die starke Defense der Südhessen überraschen. Ob das gelingen wird, wird man spätestens nach dem Kick-Off um 16.00 Uhr sehen. Für Spannung dürfte auf jeden Fall gesorgt sein. Die Tore des Georg-Gaßmann-Stadions sind ab ca. 14:00 Uhr geöffnet. Aufgrund des erwarteten hohen Zuschauerandrangs werden ortskündige Fans gebeten, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen oder auf die Parkflächen der umliegenden Schulen auszuweichen. Eintritt für das Stadion liegt bei 12 €, mit dem OP-Lesergutschein nur 8 €.

Als Besonderheit zum Muttertag haben wir uns etwas ausgedacht: Alle Mütter in Mercenaries Fanware erhalten ein Glas Sekt gratis!