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11.08.2014: Welcome to the "Curtis Slater Show"

Welcome to the "Curtis Slater Show"
Man musste nicht lange suchen, um den Hauptakteur des 21:12 Sieges der Merceneries bei den Saarland Hurricanes ausfindig zu machen. Safety Curtis Slater, im Hinspiel gegen die "Canes" noch gesperrt, fing insgesamt drei Bälle ab, trug einen davon höchstselbst in die Endzone des Gegners zurück und legte so den Grundstein für die erfolgreiche Auswärtsfahrt. Dies war auch notwendig, zeigte sich doch die ansonsten durch die Luft so starke Offense der Marburger an diesem Abend nahe der französichen Grenze weniger produktiv als gewohnt. Der Defense wiederum wurde von Defensive Coordinator Sergeij Schmidt die beste Leistung der Saison bescheinigt, eine Leistung, die sich auch an Zahlen festmachen lässt. Vorzeige- Runningback Giovannie Dixon wurde ich Schach gehalten und übetraf erstmals in dieser Saison nicht die 100 Yard Marke.
Neben den drei Interceptions von Slater - nunmehr bereits neun in der gesamten Saison, was absoluten Ligabestwert darstellt - verzeichnete die Mercenaries- Defense noch einen gesicherten Fumble und brachte das Kunststück fertig, den Gegner insgesamt drei Mal bei einem ausgespielten vierten Versuch zu stoppen. Treffend, dass Slater auch, bereits im zweiten Viertel, den ersten Touchdown der Partie erzielen konnte. Luke McCann war es dann, der auf Pass von Brown auf 14:0 erhöhte, bevor die Gastgeber ihrerseits kurz vor der Pause auf 14:6 verkürzen konnten. Auch nach dem Wechsel war es, anders als noch im Hinspiel, welches in einem wahren "Shoot out" 51:49 endete, keine Partie für Freunde vieler Punkte. Spannend blieb es trotzdem bis zum Schluss, bevor Quarterback Brown und eine bärenstarke Defense den Sieg endgültig in trockene Tücher packen konnten. (21:12) Zum nächsten Heimspiel am kommenden Sonntag werden jetzt die Schwäbisch Hall Unicorns zu einer Begegnung erwartet, die zu Recht das Pärdikat Spitzenspiel trägt. Dazu Head Coach Matthias Dalwig: "Wer verliert verabschiedet sich aus dem Rennen um den Südmeister". So einfach kann Football manchmal sein.