Mercenaries Newsfeed http://www.mercenaries.de Mercenaries Newsfeed AFV Marburg Mercenaries e.V. CGFeedMaker 1.0.16 on CMS Made Simple webmaster@mercenaries.de bredendiek@kelz-und-partner.de (Arik Thaye Bredendiek) Kick Off - Das GFL Football Magazin in der Mediathek verfügbar https://www.mercenaries.de/de/news/3026/15/Kick-Off-Das-GFL-Football-Magazin-in-der-Mediathek-verfuegbar.html

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Mon, 17 Sep 2018 11:26:16 +0200 https://www.mercenaries.de/de/news/3026/15/Kick-Off-Das-GFL-Football-Magazin-in-der-Mediathek-verfuegbar.html
Marburg Mercenaries verpassen Endrunde https://www.mercenaries.de/de/news/3025/15/Marburg-Mercenaries-verpassen-Endrunde.html

Es reichte nicht! Obwohl die „Söldner“ am Samstag ihren zweiten Auswärtssieg mit 34:30 gegen Ingolstadt Dukes einfuhren, wussten sie bereits zum Spielbeginn, dass es nur noch um die „goldene Ananas“ ging.


Im Gegensatz zu fast allen Auswärtsspielen der Saison erwischten die Marburger einen sehr guten Start und führten während des zweiten Viertels 20:0. „Es hat mich gefreut, dass wir das Spiel ernst genommen haben, obwohl wir vorher wussten, wie es um uns steht“, sagte Dale Heffron.

Als die Partie losging, wussten die Marburger, dass die Munich Cowboys gegen die Stuttgart Scorpions bereits fast uneinholbar führten. Bei einem Sieg der Cowboys waren die Playoff-Hoffnungen der Mercenaries begraben. Und sie blieben begraben. Die Cowboys gewannen 37:7 und haben sich somit den vierten und letzten Playoff-Rang in der German Football League Süd gesichert.

Doch die Dukes gaben sich nicht auf und verkürzten bis zur Halbzeit 17:20. „Obwohl es um nichts mehr ging, haben beide Teams das Spiel sehr ernst genommen und wollten gewinnen“, urteilte Patrick Griesheimer, Offensive Coordinator der Marburger. Die Dukes übernahmen rund vier Minuten vor Schluss sogar die Führung zum 30:27. Doch kurz vor Schluss fing Silas Nacita einen Pass von Quarterback Alexander Thury zum 34:30-Endstand. Es war der dritte Touchdown des Marburger Ausnahmespielers aus den USA an diesem Tag.

Headcoach Heffron dachte bereits nach dem Spiel an die nächsten Saison. „Nach der Saison, ist vor der Saison,“ so der Amerikaner der eine ganze Reihe an Neuzugängen ankündigt. Besonders auf deutsche Offensive sowie Defensive Linemen hat er es abgesehen. „Grundsätzlich müssen wir mehr Tiefe in den Kader bekommen und uns breiter aufstellen,“ erklärt auch Sportdirektor Michael Dalkowski nach dem vorzeitigen und so nicht geplantem Saisonaus.

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Thu, 13 Sep 2018 21:25:44 +0200 https://www.mercenaries.de/de/news/3025/15/Marburg-Mercenaries-verpassen-Endrunde.html
Saisonfinale in Ingolstadt https://www.mercenaries.de/de/news/3023/15/Saisonfinale-in-Ingolstadt.html

Die Ausgangslage für die Footballer der Marburg Mercenaries an diesem Wochenende ist klar: gegen Ingolstadt muss ein Sieg hier und München darf gegen Stuttgart nicht gewinnen. "Leider haben wir den Ausgang der regulären Saison nicht mehr selbst in der Hand," weiß Headcoach Dale Heffron vor dem Spiel gegen den bayrischen Tabellennachbarn und ergänzt: "Wir werden aber alles tun, um der Saison noch einen positiven Abschluss zu geben, sprich:
wir wollen gewinnen."


Die Marburger Footballer fahren nach dem guten Spiel gegen den Deutschen Meister Schwäbisch Hall mit erhobenen Hauptes zum letzten Spiel der regulären 2018er Saison. "Gegen Hall haben wir wieder das Herz und die Leidenschaft im Team gehabt, die ich sehe möchte," erklärt auch Offense Coach Patrick Griesheimer, der seine Mannschaft auffordert, mit dem gleichen Einsatz in das Spiel gegen die Dukes zu gehen: "Wir wollen den Sieg in
Ingolstadt und alles weitere sehen wir dann." Damit meint der Trainer natürlich das Ergebnis in München. Kann München nicht gewinnen, wird ein Sieg der Mercenaries gleichbedeutend mit einem Platz in den Playoffs um die Deutsche Meisterschaft sein. "Das war und ist immer noch unser Saisonziel," so auch Sportdirektor Michael Dalkowski, der in seinem ersten Jahr gerne diesen Erfolg mit dem Team feiern möchte. Auch für die weitere Entwicklung der noch jungen Mannschaft um Spieler wie Alex Thury, Hendrik Schwarz oder Andrej Chernov wäre eine Playoff-Teilnahme sicherlich zu wünschen. "Wir werden am Samstag alles daran setzten, dass es mit den Playoffs noch klappt," verspricht der smarte Österreicher und Quarterback Alex Thury.

Der Headcoach der Ingolstadt Dukes Eugen Haas stapelt vor dem Spiel gegen die Lahnstädter dagegen tief. Zu sehr plagt ihn seit Wochen eine Verletzungsmisere, zu viele Spieler der ersten Reihe sind verletzt. "Uns geht es also ähnlich wie den Marburgern," erklärt Haas, der noch kein Match gegen die Nordhessen als Trainer gewinnen konnte. Beide Mannschaften hätten mit einer gesunden Truppe sicherlich weiter oben mitspielen können, weiß auch Haas: "Aber es ist wie es ist, gejammert wird nicht," so der bayrische Cheftrainer, schließlich kann man mit einem Sieg gegen Marburg bei einem gleichzeitigen Sieg der Stuttgarter gegen München sogar noch Vierter in der Tabelle werden.

Kick Off für die Partie im Ingolstädter ESV-Stadion ist 18:00 Uhr.

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Thu, 06 Sep 2018 22:34:59 +0200 https://www.mercenaries.de/de/news/3023/15/Saisonfinale-in-Ingolstadt.html
Marburg scheitert an der Überraschung https://www.mercenaries.de/de/news/3024/15/Marburg-scheitert-an-der-ueberraschung.html

Mercenaries unterliegen ungeschlagenem Meisterschaftskandidaten Schwäbisch Hall Unicorns 31:34

(BK.) Zur Halbzeit war der Überraschungssieg greifbar. Mit einem 17:13 gingen die Gastgeber vor 1053 Zuschauern im Georg-Gassmann-Stadion in die Halbzeit. Doch am Ende scheiterten sie knapp.


Es war ein merkwürdiges erstes Viertel. Bis die exzellente Haller Offensive zum ersten Mal aufs Feld trottete, war bereits ein Großteil des ersten Spielabschnitts vergangen. Dennoch führten die Gäste.

Obwohl Marburg-Quarterback Alexander Thury eine gute erste Halbzeit spielte unterlief ihm tief in der gegnerischen Hälfte ein folgenschwerer Fehler. Ein Gegenspieler fing einen Pass ab und rannte über 60 Yards in die Marburger Endzone. Der Extrapunktversuch von Tim Stadelmayr war erfolgreich – 7:0 für den Favoriten. Der Kicker der Gäste verwandelte alle Versuche bis auf einen. „Alex hat Quarterback gespielt, weil wir dann mehr von unseren amerikanischen Spielern aufs Feld schicken können", erklärte Head Coach Dale Heffron, warum Zac Cunha nicht als Spielmacher auflief.

Kurz nach den ersten Punkten stand die Defensive der Hausherren im Fokus. Und zwar als Phil Lanieri Hall-Quarterback Marco Ehrenfried abfing und den Ball fast über das gesamte Feld zum Touchdown brachte – satte 99-Yards. Der Extrapunktversuch von Kristof Szakacs zum Ausgleich war erfolgreich. Er blieb gestern ohne Fehl und Tadel.

Glück auch für den Gastgeber, dass Ehrenfried an diesem Tag ungewöhnlich unpräzise mit seinen langen Pässen war. Mehrmals versuchte der beste Quarterback mit deutschen Pass, die Marburger Passverteidiger zu übertölpeln, indem er in die Tiefe ging.
Silas Nacita riss sich das Lederei nach einem 5-Yards-Pass unter den Nagel und markierte die Führung für die Hausherren. Die hielt auch nach dem Touchdown von Hall-Receiver Tyler Rutenbeck. Denn Stadelmayr versagte beim Extrapunktversuch. Und fünf Sekunden vor der Halbzeit kam es sogar noch besser für die Hausherren. Dale Heffron schickte seinen Kicker aufs Feld. So kurz vor der Pause hatten die „Mercs" nichts zu verlieren. Szakacs gelang das lange Field Goal über 43 Yards. Somit ging es mit 17:13 für den krassen Außenseiter in die Pause. „Hall hat seit zwei Jahren nicht mehr verloren. Ich habe dem Team in der Halbzeit gesagt, dass wir etwas Besonderes schaffen können", verriet Heffron.

Das dritte Viertel geizte mit Punkten. Die Abwehrreihen dominierten. Thury leistete sich die zweite Interception des Spiels und servierte den Gästen an der eigenen 20-Yards-Linie exzellente Feldposition auf dem Silbertablett. Doch die Mercenaries-Verteidigung erzwang den erneuten Ballwechsel, weil die Unicorns beim vierten Versuch versagten.
Anfang des vierten Viertels klopften die Haller erneut an der Marburger Endzone an. Von einer Entfernung aus zwei Yards tankte sich Running Back Maurice Schüle über die Linie und zur Unicorns-Führung. Stadelmayr traf zum 20:17. Aber Nacita brachte die Platzherren fast im Gegenzug wieder nach vorne. Somit stand es 24:17.

Doch die Gäste gingen mit 5:55 Minuten auf der Uhr wieder in Front. Und das durch den zwei Meter großen Receiver Aurieus Adegbesan. Und zwei Minuten später stellte Rutenbeck mit einem 30-Yards-Touchdown-Fang das Spiel. Nach einem perfekten Pass von Ehrenfried – 34:24. Doch Marburg lebte noch und schlug mit einem Thury-Pass auf Nacita . Doch es blieben nur noch rund 90 Sekunden. Und die reichten den Marburgern nicht, um nochmal in die Nähe von Halls Endzone zu gelangen.

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Tue, 04 Sep 2018 09:43:20 +0200 https://www.mercenaries.de/de/news/3024/15/Marburg-scheitert-an-der-ueberraschung.html
Mercenaries müssen auf Konkurrenz hoffen https://www.mercenaries.de/de/news/3022/15/Mercenaries-muessen-auf-Konkurrenz-hoffen.html

(atb.) Die Redewendung, "es aus eigener Kraft schaffen zu können", bzw. "nicht auf den Gegner schauen zu müssen" wird im Sport oft bemüht. Auch die Marburg Mercenaries waren noch vor wenigen Wochen in der komfortablen Position genau dies von sich behaupten zu können. Die Play- Offs, wenn auch ein Auswärtsspiel, schienen gebucht, die noch fehlenden Punkte vermeintlich nicht mehr als Formsache. So schnell ändern sich die Zeiten, denn Anfang September 2018 steht man nach einer nicht abreißen wollenden Niederlagenserie auf Platz fünf der GFL-Staffel Süd und ist, was das Saisonziel Play-Offs angeht, nunmehr auf massive Schützenhilfe von außen angewiesen. Hoffen muss man schlussendlich auf Ausrutscher der Cowboys aus München, dabei allerdings vorausgesetzt, man holt selbst noch irgendwo einen Sieg.


Als "bitter" beschreibt Mercenaries- Präsident Carsten Dalkowski die derzeitige Situation, macht aber gleichzeitig keinen Hehl daraus, dass es zahlreiche, nachvollziehbare Gründe für die sportliche Misere an der Lahn gibt. "Der ständige Wechsel auf der Position des Quarterbacks, die Anzahl der Verletzten, um nur einige der Hauptgründe zu nennen. Verletzte gehören leider zum Football dazu, aber wir haben zuletzt wieder sehr deutlich vor Augen geführt bekommen, dass die qualitative Tiefe im Kader fehlt. Wir sind einfach noch nicht so weit, einen Leistungsträger nach dem anderen adäquat ersetzen zu können. Gerade an der Passverteidigung sieht man, wie schwer wir uns derzeit tun, allerdings wäre es völlig falsch hier nun mit dem Finger auf bestimmt Spieler zu zeigen. Die Situation ist lehrreich aber undankbar."

Und gerade in dieser "undankbaren" Situation gibt sich der amtierende, bisher ungeschlagene Deutsche Meister aus Schwäbisch Hall die Ehre im Georg-Gaßmann-Stadion. Strauchelnde Hessen treffen auf vor Selbstvertrauen strotzende Schwaben/Franken, wobei diese Richtung Ende der Saison nunmehr ihren ganz eigenen Spagat hinbekommen müssen. Ungeschlagen, das Play- Off Heimrecht gesichert, geht es jetzt primär darum mit Blick auf die angestrebte Titelverteidigung den Rhythmus beizubehalten und dennoch angeschlagene Spieler zu schonen. Dazu Dalkowski: "Letztendlich ist es völlig egal wer da aufläuft. Die Rollen sind mehr als deutlich verteilt."

Die Marburger werden vor ihren heimischen Fans eine gute Leistung gespickt mit einigen Highlights abliefern wollen. Wie letzte Woche, als Joel Maddock im Spiel gegen Stuttgart drei Sacks gelangen, er sich dadurch bereits in die Geschichtsbücher des Vereins eintragen konnte.

Kick Off der Partie ist am Sonntag den 02. September 2018 um 16.00 Uhr im Georg- Gaßmann- Stadion in Marburg.

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Thu, 30 Aug 2018 14:43:01 +0200 https://www.mercenaries.de/de/news/3022/15/Mercenaries-muessen-auf-Konkurrenz-hoffen.html
Mercenaries erleiden empfindliche 36:43-Schlappe gegen Stuttgart Scorpions https://www.mercenaries.de/de/news/3021/15/Mercenaries-erleiden-empfindliche-36-43-Schlappe-gegen-Stuttgart-Scorpions.html

So haben sich die „Söldner“ das nicht vorgestellt! Selbst gegen den Tabellenletzten der Gruppe Süd in der German Football League (GFL) unterlagen sie und kassierten somit die fünfte Pleite in Serie.


Vor 850 Zuschauern im Marburger Georg-Gaßmann-Stadion ging die Partie für die Hausherren schlecht los. In der Offensive lief nur wenig zusammen. „Wir hatten im ersten und dritten Viertel viele Abstimmungsprobleme“, meinte Offensive Coordinator Patrick Griesheimer. Allerdings habe der Angriff unterm Strich keine schlechte Partie gemacht. 36 Punkte hatten die „Söldner“ bis dato in der gesamten Saison nicht erzielt. 

Doch es war nicht genug. Vor allem weil die von Verletzungen dezimierte Defensive so gut wie nichts stoppen konnte. „Besonders in der Passverteidigung können wir das GFL Niveau aktuell nicht bringen“, sagte Heffron. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass der Tabellenletzte aus Stuttgart, der wahrlich kein großartiges Spiel ablieferte und sich selbst Fehler in Hülle und Fülle leistete, Anfang des zweiten Viertels in Front ging. Silas Nacita konnte jedoch kurz darauf ausgleichen. Kristof Szakacs verwandelte den Extrapunkt, blieb gestern perfekt in dieser Hinsicht. Auch sein Pendant auf der anderen Seite, Pascal Flöser erlaubte sich bei den Extrapunkten keine Schnitzer. 

Nach der erneuten Führung für die Gäste, die mit einem Zwei-Punkte-Versuch auf 15:7 stellten, konnten die „Mercs“ in Person von Hendrik Schwarz kurz vor der Halbzeit aber noch ausgleichen. Auch ihnen gelang der 2-Punkte-Versuch. Ein Field Goal von Flöser stellte dann aber die Pausenführung für die Stuttgarter her. Auch bei diesem Drive schaffte es die Defensive nicht, das Pass-Spiel des Gegners zu unterbinden, zu oft waren die Spieler der Lahnstädter (mindestens) einen Schritt zu spät. 

Das dritte Viertel geizte mit Punkten. Den Kontrahenten gelangen jeweils nur sieben Punkte. Für die Hausherren war erneut Schwarz erfolgreich. Das Schlussviertel hatte es dann aber in sich. Nachdem die Scorpions 35:22 in Front gegangen waren und nur noch rund vier Minuten im Schlussviertel übrig waren, erzielte der Gastgeber zwei Touchdowns innerhalb von gut zwei Minuten, da er nach dem ersten Touchdown den Onside Kick gesichert hatte. Die „Söldner“ stellten auf 36-35. Alexander Thury und Andrecus Lindley zeichneten mit jeweils einem Rushing Touchdown verantwortlich. Das Stadion war aus dem Häuschen. 

Doch die desolate Defensive brach den Marburgern an diesem Tag erneut das Genick. Mit knapp zwei Minuten auf der Uhr übernahmen die Gäste den Ball und schafften in Windeseile das 43:36, der gleichzeitige Endstand, via Touchdown plus Zwei-Punkte-Versuch. 

„Tatsache ist, dass wir am Ende eines Spiels in Führung gehen und der Gegner marschiert 75 Yards innerhalb von 57 Sekunden. Das ist einfach nicht gut. Aber das sind nun einmal die Fakten mit denen wir nach dieser harten Saison leben müssen,“ so Heffron. „Unseren jungen Spielern machen wir dabei auch keinen Vorwurf, es ist wie es ist,“ ergänzt auch ein sichtlich ratloser Verteidigungs-Trainer Sam Weiss. Die Mercenaries haben jetzt zwar noch theoretische Möglichkeiten auf die Teilnahme an den Playoffs, müssen allerdings darauf hoffen, dass die Munich Cowboys keine Punkte mehr holen. 

Die Mercenaries wollen sich am kommenden Sonntag mit einem ordentlichen Heimspiel gegen die Schwäbisch Hall Unicorns von ihrem Publikum für die Saison 2018 verabschieden. Kick Off für die Partie gegen den aktuellen Deutschen Meister ist 16:00 Uhr. Die U17 Jugendmannschaft hat ab 12:00 Uhr ein Vorspiel.

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Tue, 28 Aug 2018 10:03:25 +0200 https://www.mercenaries.de/de/news/3021/15/Mercenaries-erleiden-empfindliche-36-43-Schlappe-gegen-Stuttgart-Scorpions.html
Quo Vadis Mercenaries https://www.mercenaries.de/de/news/3020/15/Quo-Vadis-Mercenaries.html

(atb.) Der geplante Befreiungsschlag von München blieb aus. In der bayerischen Landeshauptstadt setzte es für die Marburg Mercenaries nicht nur die vierte Niederlage in Folge, darüber hinaus geraten nunmehr sämtliche Saisonziele erkennbar in Gefahr. Die vermeintlich gute Ausgangsposition, die man sich nach einem Drittel der Spielzeit erarbeitet zu haben schien, schwindet im Wochentakt mit immer weniger Chancen, das Ruder noch herumzureißen. Zugegeben, die Ausgangslage in München war ob der vielen Verletzten und fehlenden Spieler nicht gerade rosig, jedoch kann dies spätestens am kommenden Sonntag nicht mehr als Entschuldigung herangezogen werden. Zu Gast im Georg-Gaßman-Stadion dann das derzeit abgeschlagene Schlusslicht aus Stuttgart. Ein Sieg muss her.


In München probierte der Trainerstab insgesamt drei Quarterbacks in unterschiedlichen Spielsituationen aus. Während Silas Nacita - an sich gelernter Runningback - den Löwenanteil der Snaps erhielt, versuchten sich auch Neuzugang Zac Cunha und der wiedergenesene Alex Thury daran, dem Spiel der "Söldner" Struktur zu geben. Das dies bei den angesprochenen Wechselspielchen schwierig ist liegt auf der Hand, und so darf man gespannt sein, welche Lösung auf der Marburger Kommandobrücke am kommenden Wochenende präsentiert wird. "Ich persönlich gehe davon aus, dass Silas wieder auf seine angestammten Positionen Runningback und Slot- Receiver zurückkehren wird", so Präsident Carsten Dalkowski, der trotz der Niederlagenserie zur Ruhe mahnt. "Noch sind wir in den Play- Offs und haben es bei entsprechenden Leistungen selbst in der Hand auch dort zu bleiben. Sich auf andere Dinge zu konzentrieren ergibt keinen Sinn."

Stuttgart reist mit gerade einmal zwei Punkten auf der Habenseite an, lieferte aber den "Mercs" bereits im Hinspiel bei der knappen 27:30 Niederlage einen großen Kampf und vermochte auch zuletzt in Ingolstadt phasenweise zu überzeugen. Dazu Head Coach Dale Heffron: "Wir können es uns nicht erlauben irgendeinen Gegner zu unterschätzen. Im Gegenteil haben wir genug damit zu tun, unsere eigene Leistung zu stabilisieren und vor unseren heimischen Fans mal wieder ein Ausrufezeichen zu setzen. Wir wollen in die Play- Offs, und das soll am Sonntag jeder einzelne Zuschauer im Stadion spüren."

Kick Off der Begegnung ist am Sonntag den 26. August 2018 um 16.00 Uhr im Georg-Gaßmann-Stadion in Marburg.

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Thu, 23 Aug 2018 12:14:07 +0200 https://www.mercenaries.de/de/news/3020/15/Quo-Vadis-Mercenaries.html
Zurück in die Erfolgsspur https://www.mercenaries.de/de/news/3019/15/Zurueck-in-die-Erfolgsspur.html

(atb.) Die Marburg Mercenaries haben ihre letzten drei Saisonspiele verloren. In Schwäbisch Hall unterlag man mit 19 Punkten, im Allgäu waren es drei und gegen Frankfurt sieben. Daraus jedoch den Schluss ziehen zu wollen, die heimischen "Söldner" befänden sich in einem Abwärtstrend, gar einem nicht mehr aufzuhaltenden, wäre schlichtweg falsch. Auswärtspartien in Hall und Kempten sind traditionell schwierig und gegen den großen Favoriten aus der Mainmetropole schlug man sich, vor allem im Vergleich zum Hinspiel, mehr als achtbar. Alles also halb so schlimm, jedoch zeigt der Blick auf die Tabelle auch, dass man schleunigst zurück in die Erfolgsspur finden sollte, will man das ausgegebene Saisonziel "Dritter Platz" noch erreichen. Derzeit steht man nämlich auf Rang vier, dem finalen Play-Off Platz, und damit nur knapp vor dem kommenden Gegner, den Munich Cowboys, die nach verpatztem Saisonstart allmählich ins Rollen kommen. Mit einem Sieg gegen die "Mercs" am Samstag könnte das "Grand ole team of the South" punktemäßig gleichziehen.


Dies gilt es aus Sicht der Marburger natürlich mit aller Kraft zu verhindern und so wurde unter der Woche bereits an einem "Gameplan" getüftelt, der die Stärken des neuen Quarterbacks Zac Cunha noch weiter hervorhebt. Dazu Offensive Coordinator Patrick Griesheimer: "Jeder Quarterback hat seine eigenen Stärken und persönliche Komfortzonen. Wir haben nunmehr in dieser Saison bereits den dritten Spielmacher auf den es sich einzustellen gilt. Ich gehe jedoch davon aus, dass die Abstimmung mit der Offensive Line und den Receivern kontinuierlich besser und feiner wird, so dass wir schon bald ein komplettes Playbook für Zac haben".

In der Defense taute zuletzt Linebacker Peter Jinkens merklich auf, was sich trotz der Niederlagen sehr gut an der Statistik ablesen lässt. Der Mann von den Texas Longhorns verbuchte im Schnitt 10 Tackles pro Spiel und war mit seiner ansteckend positiven Art ein Pfeiler der Mercenaries- Verteidigung. Das Neal Howey mit durchschnittlich 11 Tackles pro Spiel hier noch bessere Werte zu verzeichnen hat, ist schon fast nicht mehr als eine Randnotiz. "Von dem Moment, an dem Neal zu ersten Mal unser Trikot überzog, hat der Mann nur Höchstleistung produziert. Er geht immer voran, stellt sich in den Dienst der Mannschaft, spielt einfach jede Position die von ihm verlangt wird. Das Ganze dann noch, auch wenn er das jetzt vielleicht nicht gerne hört, jenseits der 30.", so Präsident Carsten Dalkowski über einen der konstantesten Spieler die man je im Dress der Universitätsstädter gesehen hat.

Kick- Off der Partie in München ist am Samstag den 18. August 2018 um 16.00 Uhr im Dante Stadion in München.

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Thu, 16 Aug 2018 12:13:46 +0200 https://www.mercenaries.de/de/news/3019/15/Zurueck-in-die-Erfolgsspur.html
Mercenaries verkaufen sich bei Niederlage teuer - Marburg unterliegt im Hessenderby 19:26 gegen die Frankfurt Universe https://www.mercenaries.de/de/news/3018/15/Mercenaries-verkaufen-sich-bei-Niederlage-teuer-Marburg-unterliegt-im-Hessenderby-19-26-gegen-die-Frankfurt-Universe.html

(bk) Auch ein Traumstart reichte den „Söldnern“ nicht, um den Liga-Krösus zu bezwingen. Trotz einer beeindruckenden Darbietung blieb Marburg vor 1240 Zuschauern im Georg-Gassmann-Stadion auch im sechsten Hessenderby der vergangenen drei Spielzeiten sieglos.


Trotz eines deutlich kleineren Etats, daher auch mit viel weniger Qualität im Kader und eines kleineren Trainerstabes trotzten die Marburger am Sonntag im Georg-Gassmann-Stadion jeder Wahrscheinlichkeit und gestalteten das Aufeinandertreffen der beiden Hessen-Teams in der Gruppe Süd der German Football League (GFL) lange offen. 

Fundament für die starke Mercenaries-Leistung war ein Bilderbuchstart. Nach nur wenigen Minuten manövrierte Running Back Silas Nacita den Ball aus kurzer Distanz in die Frankfurter Endzone. Kicker Kristof Szakacs besorgte den Extrapunkt – 7:0. Auf der anderen Seite brauchte die Offensive der Gäste bis zum zweiten Spielabschnitt, um zumindest ansatzweise auf Betriebstemperatur zu kommen.

Verteidiger Peter Jinkens brachte einen Universe Angreifer in der eigenen Endzone zu Fall und kreierte somit ein Safety – zwei Punkte wert – und stellte somit auf 9:0. Allerdings schlugen die Gäste Anfang des zweiten Viertels direkt zurück, als Running Back Andreas Betza sich aus kurzer Distanz in die Endzone tankte. Marius Duis verwandelte den Extrapunkt. So kamen die Frankfurter auf zwei Punkte heran.

Der Kicker stand beim nächsten Angriffsrecht im Fokus, als er ein Field Goal aus 50 Yards Entfernung - eine Seltenheit in der GFL - verwandelte und somit auf 10:9 für die Universe stellte. Und fast hätten die Marburger sogar noch die Führung übernommen. Zwei Sekunden vor der Halbzeit versuchte Szakacs ein Field Goal, doch die Ballübergabe funktionierte nicht. Nacita schaltete am schnellsten und warf den Ball auf Peter Jinkens, der ebenso schnell reagiert hatte. Völlig frei fing der eigentliche Linebacker den Ball, verlor jedoch die Balance und strauchelte zwei Yards am Touchdown vorbei.

Die Marburger Offensive kam schwach aus der Halbzeit und leistete sich zu viele unnötige Strafen. Aber auch Frankfurts Angriff spielte kein berauschendes drittes Viertel. Eiffers' Pässe waren zu ungenau und seine Offensive Line ließ das ein oder andere Loch im Offensivwall. Eines davon nutzte Marburgs Defensive Tackle Joel Maddock zum ersten Sack. So war es Duis, der Ende zwei Minuten vor Ende des dritten Viertels das Field Goal zum 13:9 erzielte.

Und kurz darauf leistete sich der ansonsten solide Mercenaries-Quarterback Zac Cunha den ersten fatalen Fehler: Sein ungenauer Pass wurde von Defensive Back Kweishi Brown aus der Luft gepflückt, der mit dem Lederei unterm Arm in die Endzone rannte. Der Extrapunkt schlug fehl – 19:9. Doch die Marburger schlugen in spektakulärer Weise zurück. Nacita narrte die Defensive bei einem 72-Yards Touchdown-Lauf. Somit kamen die Marburger 17 Sekunden vor Ende des dritten Viertels wieder auf 16:19 heran.

Doch im vierten Viertel waren es wieder die Gäste, die punkteten. Einen herrlichen Pass von Elffers krallte sich Wide Reciever George Robinson. Duis' verwandelte zum 26:16. Im vierten Viertel setzten die Marburger Nacita dann verstärkt als Quarterback ein, da dieser der bessere Läufer ist. Szakacs brachte die Marburger fünf Minuten vor Schluss auf sieben Punkte heran. Doch mehr war nicht drin. Es bleib beim 26:19-Sieg für die
Frankfurter.

Die Mercenaries haben sich mit einer engagierten Leistung sicherlich viel Selbstvertrauen für die nun anstehenden Partien geholt. Am kommenden Samstag geht es gegen den direkten Konkurrenten aus München, danach zu Hause gegen Stuttgart. Für die sichere Teilnahme an den Playoffs fehlen den „Söldnern“ noch zwei Siege aus vier Partien.

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Tue, 14 Aug 2018 08:33:50 +0200 https://www.mercenaries.de/de/news/3018/15/Mercenaries-verkaufen-sich-bei-Niederlage-teuer-Marburg-unterliegt-im-Hessenderby-19-26-gegen-die-Frankfurt-Universe.html
Zac Cunha gibt sein Heimdebut beim Hessenderby https://www.mercenaries.de/de/news/3017/15/Zac-Cunha-gibt-sein-Heimdebut-beim-Hessenderby.html (atb.) Ausgerechnet im prestigeträchtigen Hessenderby gegen die Universe aus Frankfurt gibt Marburgs neuer Spielmacher Zac Cunha sein Debut vor den heimischen Fans. Gemessen am Hinspielergebnis steht der Mann von der Minot State University - nach Alex Thury (Verletzung) und Robert Webber (vorzeitige Abreise) und Silas Nacita bereits der vierte Quarterback in dieser Saison - vor keiner leichten Aufgabe, allerdings wird von Seiten der "Mercs" auch kein unnötiger Druck aufgebaut. Dazu Präsident Carsten Dalkowski: "Derzeit sieht es so aus, als wären die Top- Zwei der GFL- Süd unantastbar, alle anderen Statements sind Augenwischerei. Dennoch wollen wir dagegenhalten und uns den Fans mit einer mutigen Leistung präsentieren." Cunha soll dabei eine prominente Rolle spielen, der Einstand im Allgäu mit 269 Yards und drei Touchdowns war jedenfalls schon einmal vielversprechend.
(atb.) Ausgerechnet im prestigeträchtigen Hessenderby gegen die Universe aus Frankfurt gibt Marburgs neuer Spielmacher Zac Cunha sein Debut vor den heimischen Fans. Gemessen am Hinspielergebnis steht der Mann von der Minot State University - nach Alex Thury (Verletzung) und Robert Webber (vorzeitige Abreise) und Silas Nacita bereits der vierte Quarterback in dieser Saison - vor keiner leichten Aufgabe, allerdings wird von Seiten der "Mercs" auch kein unnötiger Druck aufgebaut. Dazu Präsident Carsten Dalkowski: "Derzeit sieht es so aus, als wären die Top- Zwei der GFL- Süd unantastbar, alle anderen Statements sind Augenwischerei. Dennoch wollen wir dagegenhalten und uns den Fans mit einer mutigen Leistung präsentieren." Cunha soll dabei eine prominente Rolle spielen, der Einstand im Allgäu mit 269 Yards und drei Touchdowns war jedenfalls schon einmal vielversprechend. Auch Tausendsassa Silas Nacita fiebert dem Derby entgegen. "Gerade weil ich bereits in beiden Teams gespielt habe, ist dies natürlich für mich eine besondere Motivation," so der sympathische Amerikaner, der sich inzwischen schon zu einem echten YouTube Star entwickelt hat. Für den Rest der "Mercs" ist das Hessenderby vor den eigenen Fans bestimmt auch Motivation genug. Seitens der Universe geht man die Partie gegen Marburg mit dem nötigen Respekt an. Zwar hat man im Hinspiel die Truppe von Headcoach Dale Heffron mit einem 63-7 überrollt, doch jede Begegnung muss erstmal gespielt werden. "Wir spielen schließlich diesmal auch in Marburg und das Spiel gegen Schwäbisch Hall in der letzten Woche hat einige Spuren hinterlassen," so Geschäftsführer Michael Schwarzer, der ein spannendes Spiel erwartet. Auch die Fans dürfen sich auf das Hessenderby freuen. Nicht nur sportlich wird wieder einiges geboten. Die Mercenaries öffnen die Tore des Georg Gassmann Stadion am Sonntag bereits gegen 13:30 Uhr, um den erwarteten Zuschauerstrom bereits früh die Möglichkeit zu geben das echte Gameday-Feeling aufkommen zu lassen. Für viel Spaß für die gesamte Familie ist wieder einem gesorgt. Kick Off wird 16:00 Uhr sein.]]>
Thu, 09 Aug 2018 17:21:10 +0200 https://www.mercenaries.de/de/news/3017/15/Zac-Cunha-gibt-sein-Heimdebut-beim-Hessenderby.html