Mercenaries Newsfeed http://www.mercenaries.de Mercenaries Newsfeed AFV Marburg Mercenaries e.V. CGFeedMaker 1.0.16 on CMS Made Simple webmaster@mercenaries.de bredendiek@kelz-und-partner.de (Arik Thaye Bredendiek) Auf nach Dresden https://www.mercenaries.de/de/news/3088/15/Auf-nach-Dresden.html

Genau 430 Kilometer liegen zwischen dem heimischen Georg-Gaßmann-Stadion in Marburg und dem Schauplatz des diesjährigen GFL Viertelfinales in Dresden. Im ehrwürdigen Heinz-Steyer-Stadion kommt es zu einer Neuauflage eines Klassikers: Dresden Monarchs gegen die Marburg Mercenaries.


Bereits dreimal kreuzten sich die Klingen zwischen den beiden Teams in den Playoffs um die Deutsche Meisterschaft. In 2009 gab es einen legendären 64-63 Heimsieg der „Söldner" gegen die damaligen Gäste aus der sächsischen Hauptstadt. Die Mercenaries führen die internen Statistiken mit zwei Siegen und einer Niederlage an.

Aber nicht nur die historischen Zahlen versprechen eine spannenden Partie, auch die Statistiken aus der laufenden GFL Saison lassen ein Match auf Augenhöhe erhoffen.

„Sicherlich gehen die Monarchs - auch gerade aufgrund des Heimrechts - aber als Favorit in dieses Spiel," erklärt Interims Headcoach Tibor Gohmert die Ausgangslage, um sofort zu ergänzen: „Aber wir haben eine tolle Saison gespielt und müssen uns nicht verstecken, wir werden jede Chance zum Sieg nutzen und bis zum Umfallen kämpfen!"

Ein enges Spiel erwarten dabei nicht nur alle selbsternannten Experten der Liga, sondern auch Offense Coordinator Elias Gniffke. „Viel wird davon abhängen, ob wir Dresden unser Spiel aufzwingen können," erklärt der Marburger Trainer, der sich in den letzten Spielen auf seinen Quarterback Jakeb Sullivan besonders verlassen konnte. Sullivan - nach den Ergebnissen der abgelaufen Saison - erfolgreichster Passwerfer der gesamten Liga, kann dabei fast vollständig auf sein Gruppe von Passempfängern um Hendrik Schwarz zurück greifen. Allein der Einsatz von Luke Wildung ist bislang fraglich. Wildung laboriert seit Wochen an einer hartnäckigen Verletzung, die im letzten Saisonspiel gegen Frankfurt wieder aufgebrochen ist. „Wir hoffen, dass unsere Physios alle angeschlagenen Spieler bis Sonntag wieder hinbekommen," hofft auch Sportdirektor Michael Dalkowski, der genau wie die Mannschaft bereits Samstag früh nach Dresden aufbrechen wird.

In der Defense kann sich Trainer Sergej Schmidt über einige Rückkehrer freuen. Und auch die beiden letzten Wochen mit zwei zusätzlichen Trainingseinheiten stimmen den Marburger positiv : „Wir haben uns sehr ordentlich auf das Spiel vorbereitet, der Sonntag kann kommen."

Kick Off für die GFL Play-off Begegnung ist 14:00 Uhr. Wer den Weg nicht ins Stadion findet, kann das Spiel live auf der Livestreamplattform der Liga (live.gfl.info) oder auf SPORT1 verfolgen. Tickets gibt es noch unter https://goo.gl/ur8UqA

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Thu, 19 Sep 2019 10:12:22 +0000 https://www.mercenaries.de/de/news/3088/15/Auf-nach-Dresden.html
Marburger Footballer trauern um Gisela Dalwig https://www.mercenaries.de/de/news/3087/15/Marburger-Footballer-trauern-um-Gisela-Dalwig.html

Nach kurzer und schwerer Krankheit starb in der letzten Woche unsere gute Seele und „Mutter der Kompanie" Gisela Dalwig. Sie wurde 70 Jahre und hinterlässt neben ihren beiden Söhnen Marcus und Matthias und ihren vier Enkelkindern auch eine nicht zählbare Schar an Freunden und Wegbegleitern.


Gisela Dalwig war für viele in unserem Verein mehr als nur ein Kümmerer. In „Gisela´s Küche" wurden gerade in der Gründungsphase wichtige Entscheidungen in unserem Verein diskutiert und beschlossen. Bereits zur Gründung der Jugendabteilung war sie mit Rat und Tat zur Stelle, bis zuletzt stand sie im Hintergrund für organisatorische Belange für die Jugend zur Verfügung. Ohne den Einsatz von Gisela aber wäre die Entstehung der Cheerleaderabteilung in unserem Verein nicht denkbar gewesen. Sie war über Jahre hinweg der bestimmende Motor, Trainer und Organisator. Und das meistens 24 Stunden am Tag.

Nach dem plötzlichem Tod ihres Mannes übernahm sie Mitte der Neunziger pflichtbewusst das Amt der Präsidentin und leitete den Verein in der wichtigen Phase der Etablierung im Marburger Vereinsleben. Aus dem kleinen Randsportverein vom Afföller mauserte sich der Verein unter ihrer Führung zu einem echten Faktor in der Marburger Sportlandschaft. Mit Gisela durften wir die ersten Aufstiege der Herrenmannschaft und das erste Spiel auf dem heiligen Rasen im Georg-Gaßmann-Stadion, die erste hessische Jugendmeisterschaft und auch die Deutsche Meisterschaft im Indoor Flagfootball sowie eine Vize Deutsche Meisterschaft im Mixed Cheerleading feiern.

Die Auswirkungen ihres umfangreichen Schaffens wirken bis heute in den Verein hinein, auch wenn Sie sich 2002 aus den offiziellen Ämtern verabschiedet hatte. Bis zuletzt war sie in der Organisation der Jugendabteilung aktiv und war immer zur Stelle, falls auch beim GFL Gameday Hilfe benötigt wurde.

Ihre helfende Hand und ihre unverwechselbare Art werden uns fehlen. Wir werden ein ihrem Gesamtwerk entsprechendes, würdiges und angemessenes Andenken bewahren.

Wir sind zusammen mit der Familie Dalwig sehr traurig. Ihr Tod ist ein großer Verlust für uns alle.

Die Beerdigung ist für kommenden Donnerstag in Sterzhausen um 14:00 Uhr geplant.

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Mon, 16 Sep 2019 11:21:05 +0000 https://www.mercenaries.de/de/news/3087/15/Marburger-Footballer-trauern-um-Gisela-Dalwig.html
Hessenderby zum Abschluss https://www.mercenaries.de/de/news/3086/15/Hessenderby-zum-Abschluss.html

„Es wird eine Frage der Ehre," fassen die Trainerstäbe der beiden Teams die Herausforderung für den kommenden Samstag zusammen. Denn die Tabellenposition beider Mannschaften steht bereits vor dem letzten Spieltag fest. „Es wird darum gehen den Rhythmus für die Playoffs zu finden und dabei trotzdem keine Verletzungen zu riskieren," erklärt auch Sportdirektor Michael Dalkowski die Aufgabe für die Trainer und die Spielern. Kein Geheimnis machen beide Trainerstäbe: „Sicherlich werden wir in der zweiten Halbzeit die Starter nach und nach vom Feld nehmen," erklären sowohl Thomas Kösling als auch Tibor Gohmert unisono.


Dies scheint aufgrund der sportlichen Bedeutungslosigkeit des Spiels auch angesagt. Trotzdem bleibt natürlich der Charakter des Hessenderby bestehen und keine Mannschaft möchte als Verlierer vom Platz gehen. Das Hinspiel konnten die „Men in Purple" knapp mit 20-14 gegen die „Mercs" gewinnen. Für Spannung ist also trotzdem gesorgt, Marburg warten zudem auch noch auf den ersten Sieg gegen Frankfurt überhaupt.

Die Marburger Söldner sind aktuell dabei vielleicht sogar in wenig im Vorteil, plagen die Frankfurter doch erhebliche Verletzungssorgen. „Der Kader der „Universe" ist sowohl in der Qualität als auch in der Tiefe des Kaders sehr gut aufgestellt, insofern wird es also sicherlich eine Begegnung auf Augenhöhe," prophezeit auch Präsident Carsten Dalkowski und hofft, dass viele Fans aus Marburg den kurzen Weg nach Frankfurt finden, um das Team von der Lahnstadt zu unterstützen.

Tickets gibt es noch an der Tageskasse. Wer das Spiel nicht im Stadion verfolgen kann, ist unter live.gfl.info gut aufgehoben.

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Thu, 05 Sep 2019 08:19:33 +0000 https://www.mercenaries.de/de/news/3086/15/Hessenderby-zum-Abschluss.html
„Kickoff – Das GFL Football-Magazin“ ab sofort wieder wöchentlich am Mittwoch- oder Donnerstagabend https://www.mercenaries.de/de/news/3085/15/Kickoff-Das-GFL-Football-Magazin-ab-sofort-wieder-woechentlich-am-Mittwoch-oder-Donnerstagabend.html

Zur entscheidenden Phase der Saison: „Kickoff – Das GFL Football-Magazin" ab sofort wieder wöchentlich am Mittwoch- oder Donnerstagabend auf SPORT1 im Free-TV

  • Die erste von fünf einstündigen Ausgaben des TV-Magazins mit der Vorschau auf den letzten Spieltag der regulären GFL-Saison und den anschließenden Playoffs am morgigen Mittwoch ab 22:30 Uhr auf SPORT1
  • Saison-Highlight am Samstag, 12. Oktober, mit der Liveübertragung des German Bowl XLI aus der Frankfurter Commerzbank-Arena ab 17:45 Uhr live und exklusiv im Free-TV auf SPORT1

Ismaning, 3. September 2019 – Rechtzeitig zum Saisonendspurt der German Football League (GFL) ist „Kickoff – Das GFL Football-Magazin" zurück auf SPORT1 und bietet der höchsten deutschen Spielklasse im American Football wieder eine große Free-TV-Bühne. Das wöchentliche Format berichtet ab sofort jeden Mittwoch- oder Donnerstagabend über die GFL (Sendezeiten in der Übersicht). Im Mittelpunkt der fünf einstündigen Sendungen steht neben einer Nachbetrachtung der Höhepunkte des jeweiligen Spieltags auch der Ausblick auf den German Bowl XLI, den SPORT1 am Samstag, 12. Oktober, ab 17:45 Uhr live und exklusiv aus der Frankfurter Commerzbank-Arena überträgt. Begleitet wird „Kickoff – Das GFL Football-Magazin" von Moderator Tim Niemeyer und dem Experten-Duo Maximilian von Garnier und Sascha Gehloff.


Spieltag-Highlights, Interviews und Analysen für Football-Fans und die, die es werden wollen

Das wöchentliche TV-Magazin richtet sich nicht nur an eingefleischte Fans, sondern möchte Football auch für alle sportinteressierten Zuschauer spannend und unterhaltsam aufbereiten. Deshalb werden neben einem Rückblick auf die besten Spielzüge der vergangenen Woche auch Interviews und Analysen einen großen Raum einnehmen – mit den Hamburgern Sascha Gehloff und Maximilian von Garnier als Experten. Beide waren als Spieler für die Hamburg Blue Devils aktiv und gewannen dreimal den Eurobowl sowie zwischen 1996 und 2003 mehrere deutsche Meisterschaften. In der NFL Europa (zuvor NFL Europe bzw. World League of American Football) spielten beide bei Rhein Fire in Düsseldorf. Auch in der deutschen Nationalmannschaft waren von Garnier und Gehloff erfolgreich, bevor sie ihre aktive Karriere beendeten und ins Trainergeschäft einstiegen.

In der ersten Ausgabe von „Kickoff – Das GFL Football-Magazin" am morgigen Mittwoch ab 22:30 Uhr auf SPORT1 gibt es unter anderem eine Vorschau auf den letzten Spieltag der regulären Saison am kommenden Wochenende und die anschließenden Playoffs zu sehen. Zu den heißesten Titelanwärtern gehören der amtierende Champion Schwäbisch Hall Unicorns und die New Yorker Lions Braunschweig, die in der laufenden Saison beide noch ungeschlagen sind.

Tradition, Spannung und Action in der höchsten deutschen Spielklasse im American Football

Die German Football League – die deutsche Bundesliga im American Football – ist die traditionsreichste Liga im American Football in Europa. Gegründet von sechs Teams im Jahre 1979, umfasst sie 16 Teams – je acht in der GFL Nord und der GFL Süd. Die vier bestplatzierten Teams jeder Staffel spielen in den Playoffs um den Einzug in den German Bowl. Der German Bowl ist regelmäßig das am besten besuchte Spiel im europäischen Verbands-Football. SPORT1 begleitet die komplette GFL-Saison in einem eigenen News-Channel auf SPORT1.de und in den SPORT1 Apps sowie ab sofort auch wieder mit dem wöchentlichen Format „Kick Off – Das GFL-Magazin" im Free-TV. Die Live-Übertragung des German Bowl krönt die umfassende Berichterstattung von SPORT1 zur GFL.

American Football auf den SPORT1 Plattformen

American Football ist seit Jahren auf SPORT1 zu Hause. Auf seinen digitalen Plattformen berichtet Deutschlands führende 360°-Sportplattform umfangreich über American Football – unter anderem im US-Sport-Channel auf SPORT1.de oder auf seinen Social-Media-Kanälen.

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Tue, 03 Sep 2019 20:03:31 +0000 https://www.mercenaries.de/de/news/3085/15/Kickoff-Das-GFL-Football-Magazin-ab-sofort-wieder-woechentlich-am-Mittwoch-oder-Donnerstagabend.html
Marburg Mercenaries sichern sich mit 36:15 gegen Allgäu Comets Teilnahme an der Endrunde https://www.mercenaries.de/de/news/3084/15/Marburg-Mercenaries-sichern-sich-mit-36-15-gegen-Allgaeu-Comets-Teilnahme-an-der-Endrunde.html

Nachdem die „Mercs" 2018 kein Playoff-Team waren, haben sie gestern das letzte Heimspiel der Saison vor 1033 Zuschauern gewonnen und somit das Endrunden-Ticket gelöst. Und es war mitunter kurios.


Elias Gniffkes quiekte vergnügt. Seinem Schlusswort war nichts mehr hinzuzufügen: „Playoffs, Baby!" Der Offensive Coordinator der Marburger sowie Defensiv-Coach Sergej Schmidt hatten ihre Spieler für das letzte Heimspiel der Saison gegen die Allgäu Comets, vor allem nach der enttäuschenden 19:22-Hinspielniederlage, besonders heiß gemacht. Und die Spieler setzten fast alles exzellent um. Das Ergebnis war ein dominanter 36:15-Sieg, mit dem sich die Marburger von ihren Fans und dem Heiligen Rasen im Georg-Gaßmann-Stadion für dieses Jahr verabschiedet.

Die Hausherren gehen somit als Tabellendritter der Süd-Gruppe der German Football League (GFL) in die Playoffs und müssen in der ersten Runde entweder in Dresden oder Hildesheim ans Werk. Trotz der starken Leistung seiner Mannschaft und der gesicherten Endrunden-Teilnahme hatte Tibor Gohmerts Lächeln keine 100 Karat. „Natürlich schön, vor heimischer Kulisse nochmal so ein Spiel zu zeigen, aber der Sieg war teuer erkauft. In Hendrik Schwarz und Kristof Szakacs haben wir zwei Verletzte zu beklagen und die Platzverweise tun auch weh."

Während die Marburger zwölf Spiele lang keinen einzigen Platzverweis einstecken musste, flogen gestern gleich drei Spieler der Hausherren vom Feld. Insgesamt waren es vier Stück. Nuno Simoes und Sidney Shiundu mussten wegen Helm-gegen-Helm-Tackles vorzeitig duschen und Terence Tchampo sowie der Allgäuer Lennies McFerren stellten die Referees wegen „Schlägerei" vom Platz. Wie lange Marburgs Spieler gesperrt werden, wird in den kommenden Tagen entschieden.

Die Tiefpunkte der Partie schmälerten aber nicht die Marburger Leistung. Durch Touchdowns von Luke Wildung, Bence Takacs und Triston McCathern stellte der Gastgeber zur Halbzeit auf 20:3. Besonders McCathern wütete einmal mehr als Yards-Bestie. Insgesamt ergatterte er 210 Rushing sowie Receiving Yards und somit mehr als die Hälfte der 355 Offensive Yards der „Mercs". Darüber hinaus steuerte er drei Touchdowns bei. „Wir haben öfter mit Tight End gespielt und den Pass Ruh der Comets besser kontrolliert als im Hinspiel", stellte Gniffke fest. Sein Team operierte einmal mehr viel über die Mitte und wieder war Marvin Rutsch mit elf Fängen das Lieblingsziel von Quarterback Jakeb Sullivan.
Aber auch die Verteidigung trumpfte auf. Besonders die Rushing Defense, die beim ersten Aufeinandertreffen von dem für gewöhnlich exzellenten Comets-Laufspiel geknechtet wurde, zeigte sich bärenstark. Die Hausherren ließen nur 18 Yards zu. „Wir haben zwar durch die Luft mehr als 200 Yards zugelassen, aber das nehme ich freudig an, wenn wir den Lauf fast komplett eliminiert haben", sagte Sergej Schmidt, Defensive Coordinator der Marburger. In den ersten 45 Spielminuten hielten seine Schützlinge den Gegner bei drei Punkten.

Ein Faktor dafür war aber auch die Verletzung von Comets-Quarterback Raleigh Yeldell, der 25 Sekunden vor der Halbzeit vom Feld musste und mit Verdacht auf eine schwere Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gebracht wurde. Ersatz-Spielmacher Calvin Stitt machte seine Sache den Umständen entsprechend solide, blies aber niemanden vom Hocker. So führten die Marburger nach dem dritten Viertel 29:3 und bis drei Spielminuten vor Schluss 36:3. Ein Field Goal von Szakacs, zwei weitere Touchdowns von McCathern zeichneten verantwortlich. Mehr als Ergebniskosmetik waren die Punkte der Comets in den Schlussminuten zum 15:36 nicht.

„Ich denke, wir haben heute gesehen, dass wir ein Playoff-Team sind", sagte Mercenaries-Präsident nach der Partie richtig. Ob sein Klub in den Playoffs für Furore sorgen kann, bleibt abzuwarten. Fakt ist aber, dass es im letzten Saisonspiel in zwei Wochen, das Hessen-Derby bei den Frankfurt Universe, es für beide Teams nur noch um die Goldene Ananas geht.

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Sun, 01 Sep 2019 07:15:52 +0000 https://www.mercenaries.de/de/news/3084/15/Marburg-Mercenaries-sichern-sich-mit-36-15-gegen-Allgaeu-Comets-Teilnahme-an-der-Endrunde.html
Mercenaries laden zum mrlife Gameday https://www.mercenaries.de/de/news/3083/15/Mercenaries-laden-zum-mrlife-Gameday.html

Zum vermutlich letzten Heimspiel der Saison empfangen die Marburg Mercenaries die Allgäu Comets. Kick off für die Partie ist 16:00 Uhr, Einlass ins Georg-Gassmann-Stadion ab 14:00 Uhr.


Mit ihren Partnern Medienhaus Hitzeroth und der Sparkasse Marburg-Biedenkopf veranstalten die Marburger Footballer nochmal ein echtes Highlight in diesem Jahr.

Alles was die Familie zu einem schönen Event braucht ist vor Ort: Hüpfburgen, Kinderschminken, Bastelecken und vieles mehr wird geboten. Neben dem bekannten Catering Angebot, der Musik von DJ Scoop und den Cheerleadern rundet ein attraktives Gewinnspiel das Erlebnis ab. Moderiert wird das Spiel erneut von André Kröger.

Für ein spannendes Football Spiel dürfte „nebenbei" auch gesorgt sein. Mit den Comets kommt ein Team an die Lahn welches den Mercenaries seit Jahren ein Dorn im Auge ist. Zu oft hat man in der Vergangenheit gegen die „Kometen" den Kürzeren gezogen. „Das wollen und müssen wir ändern, gerade auch aufgrund der unnötigen Hinspielniederlage," erklärt Offense Coach Elias Gniffke.

Auch der Chef der Verteidigung bläst ins gleiche Horn: „Es wird sicherlich wieder ein enges Spiel, aber diesmal machen wir einfach weniger Fehler und gewinnen das Ding," prophezeit Sergej Schmidt, der aufgrund seines familiären Umzugs sein letztes Heimspiel als Trainer der „Söldner" absolviert. „Das wird dann wohl auch eine emotionale Sache am Ende," lächelt der Sozialarbeiter den kommenden Abschied von den heimischen Fans weg.

Auf Seiten der Mannschaft können die „Mercs" fast aus dem Vollem schöpfen. Zwar laborieren einige Spieler immer noch an Verletzungen herum, aber das ist laut Physio Sascha Metzger zu diesem Zeitpunkt der Saison fast normal: „Zu 100 Prozent fit ist aktuell glaube ich niemand, aber die Jungs sind hart im nehmen."

Wer das Spiel nicht im Stadion verfolgen kann, ist unter http://live.gfl.info gut aufgehoben.

Mit einem Sieg können die Marburger Footballer den Einzug in die Playoffs klar machen. Jede Unterstützung ist willkommen.

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Sat, 24 Aug 2019 17:29:21 +0000 https://www.mercenaries.de/de/news/3083/15/Mercenaries-laden-zum-mrlife-Gameday.html
„Söldner" empfangen Cowboys zum Härtetest https://www.mercenaries.de/de/news/3082/15/Soeldner-empfangen-Cowboys-zum-Haertetest.html

Am kommenden Sonntag kommen die Cowboys aus München ins Georg-Gaßmann-Stadion. „Das Spiel wird ein echter Härtetest und für beide Mannschaften eine Standortbestimmung," prophezeit Präsident Carsten Dalkowski und spielt auf die klaren Vorzeichen dieser Partie an.


Beide Teams haben zuletzt ihre Spiele verloren und müssen sich nun an den eigenen Haaren aus den Niederlagenserien befreien. Die Cowboys lecken dabei Wunden aus insgesamt sechs verlorenen Begegnungen in Folge, seit Anfang Juni ist man in der Liga sieglos. Zuletzt ging man gegen Frankfurt zu Hause mit 0-46 sogar regelrecht unter. Aber auch die Mercenaries haben gerade zwei Spiele in Folge verloren, wobei besonders die Niederlage in Kempten am letzten Wochenende schmerzt. „Wir wollen mit einem Heimsieg die Teilnahme an den Playoffs klarmachen und wieder in die Spur finden," gibt Offense Koordinator Elias Gniffke zu Protokoll.

Aus den Fehlern das Kempten Spiels will man lernen. „Wir werden uns wieder mehr auf unsere Kompetenzen verlassen," so Interims Headcoach Tibor Gohmert und meint damit das variable Spiel in der eigenen Offense um Quarterback Jakeb Sullivan, der weiterhin statistisch zu den besten Spielmachern der Liga gehört. Noch nicht sicher ist aber der Einsatz von Runningback Triston McCathern, der an einer leichten Verletzung laboriert. „Das wird wohl eine sog. gametime decision am Sonntag," vermutet Sportdirektor Michael Dalkowski.

Die Cowboys vermelden unterdies, dass einige Verletzte den Weg zurück in den aktiven Kader gefunden haben, eine erneut spannende Partie im Marburger Sportpark ist somit vorprogrammiert.

Die letzte Begegnung konnten die „Söldner" in München für sich gestalten, am Ende stand ein 41-29 Sieg in der bayrischen Hauptstadt.

Einlass ist wie immer ab 14:00 Uhr, Kick Off ist für 16.00 Uhr geplant.

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Thu, 15 Aug 2019 17:23:35 +0000 https://www.mercenaries.de/de/news/3082/15/Soeldner-empfangen-Cowboys-zum-Haertetest.html
Offenes Training der U17 Hessenauswahl https://www.mercenaries.de/de/news/3081/15/Offenes-Training-der-U17-Hessenauswahl.html

Bevor am Wochenende 24./25.08.2019 die U17 Ligen mit dem Spielbetrieb startet, beginnt die Auswahlsaison für alle Spieler der Jahrgänge 2002-2004 bereits am kommenden Samstag, dem 17.08.2019.


Das offene Training findet ab 10:00 Uhr bei den Gießen Golden Dragons auf der Sportanlage Heegstrauchweg 3 statt. Es handelt sich hierbei um einen Kunstrasenplatz.

Bereits ab 9:00 Uhr beginnt die Registrierung der Spieler, dann sind auch die Kabinen geöffnet.

Am besten meldet man sich vorher Online auf der Webseite des AFV Hessen an, dann geht der Check In schneller und die Coaches um Teamchef Matthias Pressler haben bereits vorher einen Überblick über ihre Talente für 2019.
Es wird ein dreiteiliges Training stattfinden, in den Pausen gibt es Snacks zur Energieerhaltung der Spieler. Die Gießen Golden Dragons bieten aber auch für mitreisende Eltern Essen und Trinken an.

Leistungssportdirektor im AFV Hessen e.V.
Christian Freund

www.afvh.de

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Tue, 13 Aug 2019 13:39:32 +0000 https://www.mercenaries.de/de/news/3081/15/Offenes-Training-der-U17-Hessenauswahl.html
Marburg Mercenaries werden Favoritenrolle nicht gerecht - 19:22-Niederlage in Kempten https://www.mercenaries.de/de/news/3080/15/Marburg-Mercenaries-werden-Favoritenrolle-nicht-gerecht-19-22-Niederlage-in-Kempten.html

Nach starker Vorstellung als krasser Außenseiter gegen den Deutschen Meister Schwäbisch Hall Unicorns kassierten die „Mercs" gestern die zweite Niederlage in Folge. Diesmal waren sie allerdings der Favorit.


Eine sechsstündige Busreise nach Kempten ins tiefste Bayern, ein besonders in der Defensive sehr dünn besetztes Aufgebot und ohrenbetäubend wie nervtötende Kuhglocken-Läuten der Allgäuer Fans bei Ballbesitz für die Offensive – um deren Kommunikation zu erschweren. Es gab einige Umstände, die gegen die Mercenaries sprach.

Dennoch hatten die Marburger alle Chancen, um das Auswärtsspiel zu gewinnen und ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden. Während die Allgäu Comets gestern ihren dritten Sieg in Serie bejubeln konnten und sich an den eigenen Haaren aus dem Abstiegsmorast ziehen, mussten die Marburg Mercenaries gestern eine unnötige Niederlage einstecken.

Die „Söldner" haben sich durch die Pleite auf sechs Siege und fünf Niederlagen verschlechtert. „Es überrascht mich nicht, dass wir dieses Spiel verloren haben. Allgäu hat uns das Leben mit ihrer sehr starken Defensive schwer gemacht", lobte Offensive Coordinator (OC) Elias Gniffke. Seine Offensive erwischte zwar einen Start wie aus dem Bilderbuch, denn das erste Angriffsrecht führte zu einer 7:0-Führung, aber danach stotterte der Marburger Motor gewaltig. Insbesondere in der Redzone ließ man einige Punkte liegen.

„Der Gegner hat mit seinem Pass Rush sehr viel Druck ausgeübt. Außerdem waren Allgäus Linebacker besser in der Passdeckung als erwartet", gab der OC zu. Die kurzen Routen auf Sullivans Wide Receiver Marvin Rutsch stellten die Hausherren mit ihren athletischen Verteidigern gekonnt zu. Und da das Marburger Laufspiel nach wie vor nur mäßig ist, schmetterten die „Kometen" Marburgs Angriffe ab. Zu allem Überfluss leistete sich Sullivan einmal mehr eine Interception. Noch schlimmer für die Gäste: Aus dem Passfehler resultierte eine Interception Return Touchdown zum 7:7-Halbzeitstand.

Auf der anderen Seite des Balls war Sergej Schmidt mit der Leistung seiner Schützlinge in Durchgang eins sehr zufrieden. „Wir haben bis zum vierten Viertel keine Punkte zugelassen und hatten auch das starke Laufspiel des Gegners in der ersten Halbzeit unter Kontrolle", sagte Schmidt.

Das änderte sich allerdings. Zur Nemesis für Marburgs Defensive wurde Running Back Lennies McFerren. Der physisch starke Running Back dominierte Halbzeit zwei und war die treibende Kraft des Allgäuer Sieges. „Ihn hat sich Allgäu offensichtlich für den zweiten Durchgang aufgehoben, als meine Jungs schon ziemlich müde waren. Wir hatten auch nur sehr wenige Ersatzspieler. Das hat Allgäu clever gemacht", analysierte Schmidt.

Während die Marburger Verteidigung mit der erhöhten Dosis körperbetonten Laufspiels nicht mehr klar kam, steigerte sich aber die Offensive. Allerdings ohne Ertrag. „Wir haben im dritten Viertel den Ball gut bewegt, aber sind in der Redzone, wo die Räume sehr eng werden, gestoppt worden oder haben vierte Versuche in den Sand gesetzt", berichtete Gniffke. Kurios: im dritten Viertel sahen die Zuschauer keinen einzigen Punt. Beide Teams leistete sich mehrere Turnover nach vierten Versuchen.

Somit ging es mit 7:7 ins Schlussviertel. Und im Schlussabschnitt zogen die Hausherren zunächst davon. Zwei Touchdowns, einer davon mit anschließendem Zwei-Punkte-Versuch, stellten auf 22:7. Die Niederlage für die Gäste schien besiegelt. Allerdings bewiesen sie Moral und kämpften sich in den zwei letzten Spielminuten noch einmal heran. Da nach den beiden Touchdowns allerdings keine zusätzlichen Punkte verbucht werden konnten, verloren die „Söldner" 19:22.
„Für uns eine vermeidbare Niederlage, für meinen Geschmack sind wir das gesamte Spiel zu hohes Risiko gegangen," analysierte Sportdirektor Michael Dalkowski, der davon ausgeht, dass der Trainerstab die gemachten Fehler erkennen und für das kommenden Heimspiel gegen die Munich Cowboys abstellen wird.

Artikel: Benjamin Kaiser, Redaktion: Carsten Dalkowski

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Tue, 13 Aug 2019 08:56:05 +0000 https://www.mercenaries.de/de/news/3080/15/Marburg-Mercenaries-werden-Favoritenrolle-nicht-gerecht-19-22-Niederlage-in-Kempten.html
Erneut langer Ritt in den Süden Bayerns https://www.mercenaries.de/de/news/3079/15/Erneut-langer-Ritt-in-den-Sueden-Bayerns.html

Wenn die Marburger Footballer am Sonntag in den Bus steigen, geht vermutlich gerade die Sonne auf. Gegen Mittag möchte man in Kempten sein und sich in Ruhe auf das nächste wichtige Spiel um die Playoff-Teilnahme 2019 vorbereiten. Das ging beim letzten Auswärtsspiel aufgrund einer Vollsperrung schief, diesmal kann man erneut nur hoffen, dass es auf den Autobahnen in Bayern schneller voran geht. „Zumindest dürfte der Rückreiseverkehr der Urlauber nur in die andere Richtung gehen," lächelt Interims Headcoach Tibor Gohmert die lange Anfahrt ein wenig weg: „Das ist in der Liga nun mal so, alle Teams haben auch mit der gleich langen Anfahrt nach Marburg zu kämpfen."


Die langen Anfahrten taugen auch als Ausrede für die „Mercs" nicht mehr. Denn auch im letzten Heimspiel wachte man erst nach einem 0-21 Rückstand auf. Und wie bereits von allen prophezeit, durfte man sich gegen Schwäbisch Hall nicht zu viele Fehler leisten. „Das Spiel gegen Hall ist abgehakt, wir haben gut gespielt, aber trotzdem verloren, also nichts worauf wir uns ausruhen könnten," erklärt auch Linebacker und Teamkapitän Jet Moreland. In die gleiche Kerbe schlägt Defense Coach Sergej Schmidt: „Gegen die Comets müssen wir wieder 100% geben, sonst wird das nicht nur eine lange, sondern auch eine deprimierende Heimreise."

Die Comets selbst zeigen sich nach der Trennung von Headcoach Jeff Scurran in einem positiven Trend nach oben und wollen mit einem Sieg gegen die Mercenaries das Abstiegsgespenst vertreiben. Alle vier Mannschaften aus Bayern können aktuell jeden Punkt gebrauchen. Während man die Offense der „Kometen" mit den neuen Spielmacher als sehr lauflastig einstuft, ist die Defenseline das Prunkstück der Allgäuer. „Unsere Angriffslinie muss einen Sahnetag erwischen, damit wir unser Spiel so wie bisher aufziehen können," weiß auch OC Elias Gniffke. Verlassen kann sich Gniffke in diesem Jahr auf seinen Quarterback Jakeb Sullivan, der mehr und mehr die Verbindung zu seinen Mitspielern findet. „Jakeb hat sich inzwischen in die Spielweise der GFL Teams eingefunden und leitet sogar extra Trainingseinheiten mit seinen Wide Receivern. Kein Wunder das wir gefühlt von Spiel zu Spiel besser werden," lobt Gniffke seinen Spielmacher.

Diese Führungsqualitäten werden auch am kommenden Sonntag gebraucht werden, sind doch die „Söldner" in diesem Jahr notorische Spätstarter und mussten in den vergangenen Spielen immer wieder Rückständen hinterherlaufen. „Auf der anderen Seite aber auch ein Zeichen von Charakterstärke und Kampfeswillen," führt Sportdirektor Michael Dalkowski aus, der eine enges Spiel auf Augenhöhe erwartet.

Wer die lange Reise in den Süden Bayerns nicht mitmachen kann, kann das Spiel – so wie alle anderen GFL Spiele auch – unter live.gfl.info verfolgen.

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Fri, 09 Aug 2019 14:40:15 +0000 https://www.mercenaries.de/de/news/3079/15/Erneut-langer-Ritt-in-den-Sueden-Bayerns.html