Ein Sieg muss her am Studenten Tag

(atb). Nach zuletzt unglücklichen, teilweise unnötigen Niederlagen bekommen die Marburg Mercenaries am kommenden Sonntag die erste Chance zur Wiedergutmachung. Zu Gast im Georg-Gaßmann-Stadion sind dann die „Einhörner“ aus Schwäbisch Hall, gegen die es im Hinspiel eine denkbar knappe 21:20 Schlappe gab. Dementsprechend heiß auf das Duell zeigten sich die heimischen Mercenaries dann auch unter der Woche. Gestützt auf die akribische Arbeit von Head Coach Tim McNulty wurde an den eigenen Stärken gearbeitet und immer wieder hervorgehoben, dass man bei vollständigem Kader sicherlich anders Als zuletzt auftreten könnte. „Die Jungs, die in die Bresche gesprungen sind während die „Starter“ ausfallen geben alles und doch ist es wichtig ständig zu betonen, dass die Spiele knapp waren und wir immer noch ein ganzes Stück weg sind, von unserem besten Football.“, so der Mann aus New Jersey über den mentalen Aspekt des Spieles.

Mercenaries fehlt das Quäntchen Glück

Die Bundesliga Footballer aus Marburg mussten wieder
mal ein Spiel mit drei Punkten Unterschied als verloren werten. Nach einem
über weite Strecken der Partie tollem Fight beider Teams mussten die
Lahnstädter die Heimreise mit einer 31:28 Niederlage im Gepäck antreten.
"Wir haben nun drei Spiele mit insgesamt 7 Punkten Unterschiede verloren,
das ist schon bitter," so Headcoach Tim McNulty nach dem Spiel ein wenig
frustiert, aber dann auch gleich wieder kämpferisch: "Aber wir werden
weiter hart trainieren und versuchen die vielen Ausfälle zu
kompensieren." Damit spricht der Trainer nur eins der Problemchen an, die
die "Söldner" aus Hessen derzeit haben. Mit aktuell zwölf
verletzten Spielern ist die aus den letzten Jahren fast schon gewohnte
Dominanz der Marburger in der Liga nicht mehr zu spüren. So war die zum
Heimspiel noch gelobte Passverteidung in Stuttgart komplett von der
Rolle. Hinzu kamen noch individuelle Fehler und wie bereits
angesprochen das fehlende Quäntchen Glück. Mit drei angefangenen Pässen wusste
die Verteidung der Skorpione den Marburger Angriff in Schach zu halten, obwohl
Runningback Sean Cooper wieder mal ein überragendes Spiel ablieferte.
 

Footballer müssen erneut reisen

(cd) Am Samstag, den 13.06.2009, treffen die
heimischen Mercenaries bei ihrem bereits vierten Auswärtsspiel in dieser Saison
auf die Stuttgart Scorpions. Die "Skorpione" sind in diesem Jahr
wieder äußerst gefährlich und Headcoach McNulty erwartet ein ähnlich schweres
Spiel wie die letzten beiden Wochen. "Wir müssen diese beiden knappen
Niederlagen aus dem Kopf bekommen und einfach unser Ding durchziehen,"
erklärt der Amerikaner seine Ziele fürs kommenden Wochenende und spricht dabei
auch das Unentschieden der Stuttgarter gegen die Schwäbisch Hall
Unicorns an. "Die Liga ist in diesem Jahr so eng zusammen wie noch
nie," bestätigt auch Pressesprecher Arik Bredendiek.
 

Mercenaries Jugend auch im fünften Spiel erfolgreich

Im Derby gegen
Gießen konnten die Nachwuchsfootballer der Mercenaries den fünften Sieg im
fünften Spiel erringen. In einem bis zum Ende spannenden Spiel setzten sich die
Jungsöldner letztendlich mit 14 : 0 gegen den Erzrivalen aus Giessen
durch.

Mercenaries verlieren knapp mit 34-37

Die Kiel Baltic Hurricanes, ihres Zeichens Mitfavorit um die Deutsche Meisterschaft 2009, konnten die Heimreise aus Marburg nach einem lange Zeit hart umkämpften Spiel mit einem 37-34 Sieg antreten. Die Marburger verloren dagegen innerhalb von nur wenigen Tagen ihr zweites Spiel denkbar knapp. Auch in diesem Spiel hätten es die "Söldner" noch "packen" können, die "Wirbelstürme" um Trainer Kent Anderson waren aber zu abgeklärt, um sich den Sieg in Marburg im 4. Quarter noch nehmen zulassen.

Kiel Baltic Hurricanes zum ersten Saisonheimspiel

"Endlich wieder zu Hause," erklärten viele Spieler der Mercenaries in dieser Woche im Training. Nach insgesamt fünf Auswärtsspielen in Folge freuen sich die Spieler auf das heimische Gaßmann Stadion und die eigenen Fans. "Es wurde wirklich Zeit, dass wir wieder ein Spiel in Marburg sehen," meint auch Pressesprecher Arik Bredendiek, denn seit dem letzten Spiel gegen die Braunschweig Lions sind nun über fünf Monate vergangen.

Erneuter Krimi in Hall

Den Zuschauern und Fans war im Vorfeld der GFL-Begegnung Schwäbisch Hall gegen Marburg nicht zu viel versprochen worden. Ein "knappes Ding" war von den Experten vorhergesagt worden, und sie sollten alle Recht behalten. 21:20 hieß der Endstand nach vier spannenden Vierteln. Aus Marburger Sicht diesmal leider mit dem besseren Ende für die Schwaben, die zum Ende des Spieles in den wichtigen Situationen immer eine passenden Antwort auf den Marburger Sturmlauf parat hatten.

Heißer Tanz in Schwäbisch Hall

Wenn die Marburg Mercenaries am Samstag zu den Schwäbisch Hall Unicorns zu ihrem nun bereits dritten Auswärtsspiel in Folge fahren, erwartet die Männer um Nationalmannschaftsquarterback Joachim Ullrich mit Sicherheit erneut ein heißer Tanz. "Ich kann mich eigentlich in den letzten fünf Jahre nicht an ein einziges langweiliges Aufeinandertreffen dieser beiden Mannschaft erinnern," so Präsident Carsten Dalkowski, der den beiden Vereinen ein fast schon freundschaftliches Verhältnis bescheinigt. So werden im Haller Hagenbachstadion erneut zwei explosive Offensiv-Formationen aufeinander treffen und das Spiel wird wahrscheinlich – wie so oft in den letzten Jahren – durch die Mannschaft entschieden, die weniger Fehler macht.

Autodienst Gnau und Renault neue Partner der Mercenaries

(cd). Rechtzeitig zum Saisonbeginn können die Bundesliga Footballer der Marburg Mercenaries enorm wichtigen Zuwachs im Sponsorenbereich vermelden. "Mit dem Autodienst Gnau und seinen Marken Renault, Skoda und Dacia haben wir kompetente Partner im Bereich Mobilität gefunden," erklärt Pressesprecher Arik Bredendiek. So konnten die Spieler der "Söldner" bereits insgesamt sechs Renaults für die laufende Saison in Empfang nehmen. "Nur mit der Unterstützung eines Mobilitätspartners können wir überhaupt das Niveau in der GFL halten," weiß auch Präsident Carsten Dalkowski, da zum Beispiel drei PKW den Spielern aus dem Rhein-Main Gebiet zur Verfügung gestellt werden. "Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung," so auch Jung-Nationalspieler Cedric Clark, der inzwischen aus Hanau zum Training anreist.

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