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Mercenaries ziehen um

(atb). Wenn die Marburg Mercenaries am kommenden Sonntag ihr Heimspiel gegen die Munich Cowboys bestreiten, so ist dies zugleich auch ein „kleines“ Auswärtsspiel für die Mannschaft von Head Coach Tim McNulty. Grund ist die Belegung des Georg-Gaßmann-Stadions, welche die Footballer dazu zwingt nach Wetter auszuweichen. „Wir tun dies gern, schließlich haben wir an Wetter und das Wollenbergstadion noch gute Erinnerungen aus Zweitligazeiten“, so Präsident Carsten Dalkowski der gleichzeitig hofft viele und vor allem auch neue Zuschauer ins Stadion locken zu können. Um das Footballfieber rund um Wetter zu entfachen, unternahmen die amerikanischen Spieler der Mercenaries Schulbesuche in Wetter und Sterzhausen. Weiterhin wurden „Mercenaries on Tour“ Faltblätter verteilt.
 

Footballfieber in Wetter und Sterzhausen

Am vergangenen Mittwoch bescherten amerikanische Gäste vielen Kindern einen ganz besonderen Schultag. Marburg Mercenaries Head Coach Tim McNulty besuchte zwei Schulen im Landkreis. Mit im Schlepptau hatte er Sean Cooper (Runningback), Jamaal Jonas (Safety) und Brad Vickroy (Linebacker).
 
Die erste Station brachte die Footballspieler an die Wollenbergschule in Wetter. Für die Englischkurse des 6. Jahrganges nahmen sich die vier Amerikaner zwei volle Unterrichtsstunden Zeit. Die anfängliche Schüchternheit der Schüler war schnell überwunden, auf dem Schulhof fielen dann alle Sprachbarrieren. Übersetzer wurden nicht gebraucht. Gesprächsthemen waren hauptsächlich die USA, Musik und Jugendkultur. Im Wettrennen wollten sich einige der Jungs mit Runningback Sean Cooper messen.
 

Mercenaries spielen in Wetter

Das kommende Heimspiel der Marburg Mercenaries gegen die Cowboys aus München wird auf ungewöhnlichem Terrain ausgetragen. Am 05.07.2009 wird ab 16.00 Uhr im Wollenbergstadion in Wetter gespielt. Dort war man zuletzt zu 2. Bundesligazeiten aktiv.

Mercenaries helfen beim Abwracken

Marburg, den 22.06.2009 – Die Besucher des Events „OPO Tage der offenen Tür – die längste Premiere des Jahres“ im Autohaus Gnau in Marburg, dem Autosponsor des Football-Bundesligisten Marburg Mercenaries, erlebten eine Abwrackung der besonderen Art. Die Widerstandskraft eines gegen die Umweltprämie eingetauschten Kleinwagens wurde dabei von den Footballern auf die Probe gestellt, wobei das Fahrzeug gegen die Kraft und vor allem das Gewicht der harten Jungs eindeutig den Kürzeren zog. Damit leisteten die Footballspieler Ihren Beitrag zum Umweltschutz durch die Verschrottung eines Altfahrzeugs und bescherten allen Anwesenden durch die außergewöhnliche Aktion eine Menge Spaß.

Wichtiger Sieg gegen Hall

Wichtiger Sieg über die Unicorns

(atb). Einen wichtigen Sieg im Kampf um die Krone des Südmeisters der GFL konnten die Marburg Mercenaries am Sonntag im heimischen Georg-Gaßmann-Stadion erringen. Gegen die Gäste aus Schwäbisch Hall, denen man noch im Hinspiel mit 21:20 unterlegen war, bedurfte es einer konzentrierten Leistung bevor am Ende der knappe 41:34 Sieg feststand. Herausragend dabei wieder einmal Runningback Sean Cooper, der insgesamt 363 Yards und 5 Touchdowns für seine Farben erlaufen konnte. Direkt nach dem Spiel gab der kleine Texaner die Blumen aber artig wieder an seine Offensive Line zurück: „Es macht einfach Spaß, hinter so einer Linie zu laufen. Die Jungs leisten unglaubliche Arbeit“. Auch Head Coach Tim McNulty war nach dem Spiel zufrieden: „Wir haben das direkte Duell gegen die Unicorns jetzt gewonnen. Etwas wichtigeres gab es für uns am heutigen Tag nicht. Zwar können wir noch um einiges besser spielen, aber wie man so schön sagt a win is a win“

Ein Sieg muss her am Studenten Tag

(atb). Nach zuletzt unglücklichen, teilweise unnötigen Niederlagen bekommen die Marburg Mercenaries am kommenden Sonntag die erste Chance zur Wiedergutmachung. Zu Gast im Georg-Gaßmann-Stadion sind dann die „Einhörner“ aus Schwäbisch Hall, gegen die es im Hinspiel eine denkbar knappe 21:20 Schlappe gab. Dementsprechend heiß auf das Duell zeigten sich die heimischen Mercenaries dann auch unter der Woche. Gestützt auf die akribische Arbeit von Head Coach Tim McNulty wurde an den eigenen Stärken gearbeitet und immer wieder hervorgehoben, dass man bei vollständigem Kader sicherlich anders Als zuletzt auftreten könnte. „Die Jungs, die in die Bresche gesprungen sind während die „Starter“ ausfallen geben alles und doch ist es wichtig ständig zu betonen, dass die Spiele knapp waren und wir immer noch ein ganzes Stück weg sind, von unserem besten Football.“, so der Mann aus New Jersey über den mentalen Aspekt des Spieles.

Mercenaries fehlt das Quäntchen Glück

Die Bundesliga Footballer aus Marburg mussten wieder
mal ein Spiel mit drei Punkten Unterschied als verloren werten. Nach einem
über weite Strecken der Partie tollem Fight beider Teams mussten die
Lahnstädter die Heimreise mit einer 31:28 Niederlage im Gepäck antreten.
"Wir haben nun drei Spiele mit insgesamt 7 Punkten Unterschiede verloren,
das ist schon bitter," so Headcoach Tim McNulty nach dem Spiel ein wenig
frustiert, aber dann auch gleich wieder kämpferisch: "Aber wir werden
weiter hart trainieren und versuchen die vielen Ausfälle zu
kompensieren." Damit spricht der Trainer nur eins der Problemchen an, die
die "Söldner" aus Hessen derzeit haben. Mit aktuell zwölf
verletzten Spielern ist die aus den letzten Jahren fast schon gewohnte
Dominanz der Marburger in der Liga nicht mehr zu spüren. So war die zum
Heimspiel noch gelobte Passverteidung in Stuttgart komplett von der
Rolle. Hinzu kamen noch individuelle Fehler und wie bereits
angesprochen das fehlende Quäntchen Glück. Mit drei angefangenen Pässen wusste
die Verteidung der Skorpione den Marburger Angriff in Schach zu halten, obwohl
Runningback Sean Cooper wieder mal ein überragendes Spiel ablieferte.
 

Footballer müssen erneut reisen

(cd) Am Samstag, den 13.06.2009, treffen die
heimischen Mercenaries bei ihrem bereits vierten Auswärtsspiel in dieser Saison
auf die Stuttgart Scorpions. Die "Skorpione" sind in diesem Jahr
wieder äußerst gefährlich und Headcoach McNulty erwartet ein ähnlich schweres
Spiel wie die letzten beiden Wochen. "Wir müssen diese beiden knappen
Niederlagen aus dem Kopf bekommen und einfach unser Ding durchziehen,"
erklärt der Amerikaner seine Ziele fürs kommenden Wochenende und spricht dabei
auch das Unentschieden der Stuttgarter gegen die Schwäbisch Hall
Unicorns an. "Die Liga ist in diesem Jahr so eng zusammen wie noch
nie," bestätigt auch Pressesprecher Arik Bredendiek.
 

Mercenaries Jugend auch im fünften Spiel erfolgreich

Im Derby gegen
Gießen konnten die Nachwuchsfootballer der Mercenaries den fünften Sieg im
fünften Spiel erringen. In einem bis zum Ende spannenden Spiel setzten sich die
Jungsöldner letztendlich mit 14 : 0 gegen den Erzrivalen aus Giessen
durch.

Mercenaries verlieren knapp mit 34-37

Die Kiel Baltic Hurricanes, ihres Zeichens Mitfavorit um die Deutsche Meisterschaft 2009, konnten die Heimreise aus Marburg nach einem lange Zeit hart umkämpften Spiel mit einem 37-34 Sieg antreten. Die Marburger verloren dagegen innerhalb von nur wenigen Tagen ihr zweites Spiel denkbar knapp. Auch in diesem Spiel hätten es die "Söldner" noch "packen" können, die "Wirbelstürme" um Trainer Kent Anderson waren aber zu abgeklärt, um sich den Sieg in Marburg im 4. Quarter noch nehmen zulassen.