(atb). Es ist gerade einmal zwei Wochen her, da kehrten die Marburg Mercenaries mit einem hart umkämpften 39:30 Auswärtssieg aus dem Stuttgarter GAZI Stadion zurück. Ein Sieg, der die Augen dafür öffnete, das jedes Spiel in der GFL – unabhängig von einer etwaigen Favoritenstellung – erst einmal gespielt werden muss, und der die Erkenntnis brachte, dass im Training vor allen Dingen ein Augenmerk auf die Passverteidigung gelegt werden muss. Ähnliche Gedanken dürfen auch die Schwaben gehabt haben, wurde doch deren Defensive Coordinator und mithin der Verantwortliche für die Passverteidigung direkt nach dem Spiel entlassen. Eine unmittelbare Reaktion blieb eine Woche später bei der hohen 60:24 Niederlage gegen die Schwäbisch Hall Unicorns aus, allerdings wäre es auch vermessen gewesen zu glauben, in nur wenigen Trainingseinheiten jene Umstellungen vornehmen zu können, die den zur Zeit besten Passangriff der GFL tatsächlich wirksam eindämmen könnten. Bei den heimischen "Söldnern" hingegen waren Fortschritte beim 41:17 Sieg unverkennbar, wobei nun abzuwarten bleibt welche Mannschaft aus dem Hinspiel die richtigen Lehren ziehen kann.
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"Söldner" weiter ungeschlagen
(atb.) Die Bilanz liest sich bisher gut. Fünf Siege aus fünf Spielen stehen für die Marburg Mercenaries zu Buche und doch ist man sich bei den "Söldnern" über die höchst eingeschränkte Aussagekraft dieser Momentaufnahme im Klaren. "Die dicken Brocken kommen noch" wird Präsident Carsten Dalkowski nicht müde zu betonen und spielt dabei vor allem auf die spät datierten Duelle mit den Schwäbisch Hall Unicorns und den Kiel Baltic Hurricanes ab. Tatsache ist jedoch, dass sich die Mannschaft mit jeder Partie Fahrt aufnimmt, Fehler abstellt und besser wird. Ein Aufwärtstrend, der auch beim 41:17 Sieg über die Munich Cowboys anhielt.
Heimspielserie der Mercenaries beginnt Sonntag
(atb). Zum ersten von insgesamt drei aufeinanderfolgenden Heimspielen erwarten die Mercenaries am Sonntag die Munich Cowboys. Die Gäste aus München spielen unter der Regie von Head Coach Phil Hickey eine bisher beeindruckende Saison mit fünf Siegen aus sieben Spielen und liegen klar auf Play- Off Kurs. Kein Wunder also, dass man sich bei den heimischen "Söldnern" auf eine ganz harte Aufgabe vorbereitet und bei Marburgs Chef Joe Roman großer Respekt spürbar ist, wenn er über die athletische Defense und das kraftvolle Laufspiel der Bayern spricht. Dabei lässt der Mann aus Arizona der bereits im zweiten Jahr für die Geschicke der Marburger zuständig ist jedoch keinen Zweifel daran, was er von seinem Team am Wochenende erwartet. "Wenn man oben mitspielen will, muss dieses Spiel gewonnen werden", so die Kernaussage des US-Amerikaners.
Heimspielserie beginnt Sonntag gegen München
(atb). Zum ersten von insgesamt drei aufeinanderfolgenden Heimspielen erwarten die Mercenaries am Sonntag die Munich Cowboys. Die Gäste aus München spielen unter der Regie von Head Coach Phil Hickey eine bisher beeindruckende Saison mit fünf Siegen aus sieben Spielen und liegen klar auf Play- Off Kurs. Kein Wunder also, dass man sich bei den heimischen "Söldnern" auf eine ganz harte Aufgabe vorbereitet und bei Marburgs Chef Joe Roman großer Respekt spürbar ist, wenn er über die athletische Defense und das kraftvolle Laufspiel der Bayern spricht. Dabei lässt der Mann aus Arizona der bereits im zweiten Jahr für die Geschicke der Marburger zuständig ist jedoch keinen Zweifel daran, was er von seinem Team am Wochenende erwartet. "Wenn man oben mitspielen will, muss dieses Spiel gewonnen werden", so die Kernaussage des US-Amerikaners.
Vorläufiger WM-Kader benannt
Für die vierte Weltmeisterschaft im American Football hat Europameister Deutschland seinen vorläufigen Kader von 75 Spielern benannt. Vor dem Turnier in Österreich wird der Nationalkader gemäß Reglement in zwei Schritten auf die 45 Aktiven reduziert, die vom 8. bis 16. Juli die drei Vorrundenspiele in Innsbruck und das Platzierungsspiel in Wien bestreiten sollen. Deutschland war vor dem EM-Titel 2010 im eigenen Land auch bei der letzten WM 2007 in Japan das beste europäische Team. Ein Ziel, an dem sich die Mannschaft messen lassen will, auch wenn gerade Gastgeber Österreich sich für das Turnier im eigenen Land viel vorgenommen hat und seit Jahren sämtliche Anstrengungen auf die WM ausgerichtet hat.
Knapper 39-30 Sieg bei den Stuttgart Scorpions
Das erwartet schwere Spiel entwickelte sich am Samstag im Gazi Stadion "Auf der Waldau". Die gastgebenden "Skorpione" wehrten sich bis zum Schluss, die Mercenaries nahmen aber die Punkte nach einer soliden Leistung mit nach Hause. 39-30 stand es nach einer hart umkämpften Partie vor fast 1000 zufriedenen Zuschauern.
Härtetest für die Mercenaries
Nach 3 Siegen in den ersten drei Saisonspielen erwartet die Marburger Mercenaries ein echter Härtetest in Stuttgart. Die gastgebenden Stuttgart Scorpions sind zwar mit einem Remis gegen Wiesbaden in die Saison gestartet, haben aber danach noch keine weiteren Punkte abgegeben und stehen in der noch jungen Tabelle der diesjährigen GFL-Saison vor den Söldnern. Somit kommt es am Samstag im Gazi-Stadion "Auf der Waldau" zum Spitzenspiel in der GFL-Süd. Beide Mannschaften dürfen sich eigentlich keine Niederlage erlauben, will man nicht Ligaprimus Schwäbisch Hall Unicorns bereits schon früh in der Saison aus den Augen verlieren.
Mercenaries erkämpfen sich 21:7 Sieg in Wiesbaden
Der erwartet schwere Gegner präsentierte sich den "Söldner" am Samstag in Helmut-Schön-Sportpark in Wiesbaden. Erst nach einem harten "Fight" gewannen die Lahnstädter am Ende verdient mit 21:7 gegen die Phantoms, die lange Zeit auf Augenhöhe mit dem amtierenden Südmeister mitspielen konnten. Erst nach dem Pausentee kamen die Mercenaries besser in Tritt und sicherten sich durch eine starke zweite Halbzeit den Sieg.
Mercenaries erwartet heißer Tanz in Wiesbaden
Glaubt man den Ansagen aus Wiesbaden erwartet die Footballer der Mercaneries am kommenden Samstag keine tänzerische Einlage der Gastgeber, sondern vielmehr ein hart umkämpftes Hessen-Derby. Mit den Aufsteigern aus der Landeshauptstadt kreuzen die Söldner zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die Klingen bei einem Pflichtspiel. "Die Spieler der beiden Mannschaften kennen sich zwar aus diversen Freunschaftsspielen oder auch gemeinsamen Zeiten, am Samstag werden diese Freundschaften aber für ein paar Stunden hinten anstehen müssen," so QB Joachim Ullrich, der viele der jungen Spieler im Wiesbadener Trikot noch in der Hessenauswahl selbst trainiert hat. "Aber wir sind gewarnt," verrät Headcoach Joe Roman nach dem Abschlusstraining, "das Team von Sven Gloss ist grundsolide und sehr gut gecoacht, wir dürfen uns keine Fehler leisten, wenn wir mit einem Sieg die Heimreise antreten wollen."
Mercenaries siegen deutlich gegen Plattling
Vor 650 Zuschauern siegten die Mercenaries standesgemäß gegen die teilweise überforderter aber aufopferungsvoll kämpfenden Plattling Blach Hawks mit 51:19. Bereits nach dem ersten Quarter was das Spiel für die sicher agierenden Lahnstädter gewonnen, 24:0 stand es nach gerade einmal acht Spielminuten. Dabei machten es die Südbayern um QB Adam Hazel den Mercenaries aber auch denkbar leicht, gleich zwei Ballverluste zu Beginn der ersten beiden Drives konnten die "Söldner" für sich sichern und nahmen die Einladung dann in Form von Joe Clark und Ryan Bass auch dankend an.

