(atb). Es war ein schönes Präsent, dass die Marburg Mercenaries ihrem Head Coach Brad Arbon zum 30sten Geburtstag machten. Ein ungefährdetes, souveränes 65:7 mit Spielzeit für viele Akteure, die sonst eher im Schatten der „Starter“ stehen, rundeten eine Auswärtsfahrt ab, die als gelungen bezeichnet werden muss, auch wenn dieser Kantersieg von Niemandem im Lager der „Söldner“ überbewertet wurde. „Bei München hat vor allem in der zweiten Halbzeit der letzte Biss gefehlt. Insbesondere die Defense zeigte unverkennbare Auflösungserscheinungen, aus denen wir Kapital geschlagen haben“, so Stammquarterback Joachim Ullrich, der dieses Mal sämtliche Viertel an der Seitenlinie verbringen konnte.
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Mercenaries beim Tabellenschlusslicht
(atb). Eine von der Papierform her klare Angelegenheit erwartet die Marburg Mercenaries bei ihrem GFL Punktspiel an diesem Sonntag. Bei den Munich Cowboys, derzeit Kellerkind der German Football League, zählt nur ein deutlicher Sieg, vor allem, nachdem sich beim „Grand Old Team of the South“ zuletzt das Personalkarussell kräftig gedreht hatte.
Sechs Söldner lösen Ticket nach Kawasaki
Strahlender Sonnenschein und 1427 Zuschauer boten in Flensburg eine gute Kulisse für das WM2007 Qualifikationsspiel.
Jedes Spiel muss erstmal gespielt werden war das Motto der Dänen, die sich im Qualifikationsspiel gegen Deutschland selbst gelassen als Außenseiter sahen. Aber sie legten wie wild los.
Schlimmer Fauxpax der Presseabteilung
(atb). Aufgrund nicht mehr genau zu rekontruierender Umstände, ist der Presseabteilung der Marburg Mercenaries ein schier unentschuldbarer Fehler unterlaufen. Bei dem grandiosen Sieg im Länderspiel gegen Dänemark waren selbstverständlich sechs Mercenaries vor Ort. In der Aufzählung vergessen wurde Safety und Defensive Coordinator Sebastian Tuch, der in der Defense zur „Starting Line-Up“ gehörte.
Fünf Mercenaries für Deutschland
(atb). Wenn die Deutsche Nationalmannschaft am Samstag ihr Qualifikationsspiel zur Weltmeisterschaft 2007 in Japan bestreitet, werden auch fünf Spieler aus dem Kader der Marburg Mercenaries dabei sein. Im hohen Norden, genau genommen in Flensburg, misst man sich mit den Dänen, gilt dabei als Favorit und kann bei einem Sieg die Flugtickets nach Asien bereits buchen.
Deutsche Junioren werden Vize-Europameister
(kh). Deutschlands Football-Nachwuchs belegte bei der EM in Stockholm (vom 23.07.-30.07.2006) den 2. Platz. Ebenso wie 2 Jahre zuvor musste sich das Deutsche Team im Finale Frankreich geschlagen geben und sich mit dem Titel des Vize-Europameisters begnügen.
Hessenderby ohne Spannung
(atb). Es war eine zu deutliche und souveräne Angelegenheit, als dass großartig Spannung hätte aufkommen können. In einer von Seiten der Mercenaries dominant und souverän geführten Partie hatte man zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, die Darmstadt Diamonds könnten noch einmal am Sieg schnuppern oder gar gewinnen. Endergebnis der eindeutigen Angelegenheit war ein 35:0, wobei man sich auf Seiten der Marburger vor allem über die „0“ in der Defense und einen gelungenen Kurzauftritt von Quarterback Daniel Schreiber an seinem 23. Geburtstag freute.
Drei Mercenaries im Finale der Junioren EM
(kh). Nach einem wahren Football-Krimi schlaegt Deutschland das Team aus Oesterreich mit 25:21 und zieht somit ins Finale um die Junioren-Europameisterschaft 2006 ein. Damit steht Deutschland zum 5 mal hintereinander im Endspiel um die Krone Europas.
Aufsteiger zu Gast in Marburg
(atb). Gerade einmal ein paar Wochen ist es her, dass die Marburg Mercenaries mit den Darmstadt Diamonds die Klingen kreuzten. Der Aufsteiger aus Südhessen offenbarte bei der 55:28 Niederlage viel Potential in der Offense, hingegen auch eklatante Schwächen in der Defense, die von den Mercenaries zumeist durch das Laufspiel gnadenlos ausgenutzt werden. Aber auch die Defensive der „Söldner“ hatte einen durchwachsenen Tag erwischt und will nunmehr den Beweis antreten, dass auch das vielseitige Angriffsspiel der Diamonds – bei denen vor allem Torrance Brown, Jay Reed und Florian Bambuch hervorstachen – gestoppt werden kann. „28 Punkte im Hinspiel waren mir eindeutig zu viel“, so Defensive Coordinator Sebastian Tuch, der von seiner Verteidigung ein engagiertes Spiel erwartet. „Wir haben soviel ausprobiert, jetzt ist es an der Zeit, dass sich die Defense findet und zu der Stärke der letzten Saison zurückfindet.“
Deutsche Junioren weiter auf Erfolgskurs
(kh). In ihrem 2. Spiel bei der Junioren EM in Stockholm konnte das Deutsche Team Daenemark deutlich mit 47:12 besiegen. Bis zur Halbzeitpause lag die Mannschaft um Headcoach Treber jedoch noch mit 12:10 zurueck.

