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Mercenaries präsentieren neuen Offense Coordinator

(atb). Es war ein eher zufälliger Kontakt, der dort im Herbst des Jahres 2006 hergestellt wurde. Jason Gibson, vielen noch aus seiner Zeit als dominierender Receiver der 2. Bundesliga Süd bekannt, legte den Mercenaries einen Coach ans Herz, den er aus gemeinsamen Tagen in der CFL und der Arena Football League kannte. Die Gespräche wurden den gesamten Winter über geführt bis das Präsidium um Carsten Dalkowski nunmehr Vollzug melden konnte.

Wieder einmal "ein erfolgreichstes Jahr in der Vereinsgeschichte"

Die Erfolgsgeschichte unseres Vereins reißt nicht ab. Zu unserem 15jährigen Vereinsjubiläum haben wir – der Vorstand, die Helfer, die Spieler, die Cheerleader und die Mitglieder – es wieder einmal geschafft "einen draufzusetzen". Neben dem größten sportlichem Erfolg, der erneuten Süddeutschen Meisterschaft und der erstmaligen Teilnahme am German Bowl XXVIII in Braunschweig vor über 16.000 Zuschauern, haben wir in fast allen Abteilungen weitere Fortschritte gemacht.

Saisontickets sind wieder zu haben

(cd) Auch in diesem Jahr bieten die Marburger Footballer Saisonkarten für die kommende GFL-Saison zum Vorzugspreis an. Wer also noch kein Weihnachtsgeschenk haben sollte oder sich einfach einen tollen Sitzplatz im umgebauten städtischen Stadion sichern möchte, hat dazu nun die Möglichkeit.

Premiere in der EFL

(atb). Die Saison 2007 beinhaltet eine Premiere für die Marburg Mercenaries. Nach zwei Jahren im EFAF Cup, vergleichbar mit dem UEFA Cup im Fußball, startet man nun erstmalig in der Königsklasse des Footballs, der European Football League (EFL). In der Gruppenphase kreuzt man dabei die Klingen mit dem mehrfachen Meister aus Frankreich La Corneuve Flash (Paris) sowie den Spaniern aus Pioners L`Hospilatet. Diese reisen am 28.04.2007 nach Marburg, wohingegen die „Söldner“ wie schon zweimal zuvor im EFAF Cup am 05.05.2007 nach Frankreich reisen dürfen.

Brad Arbon macht weiter

(atb). Allen Gerüchten und Angeboten zum Trotz wird Brad Arbon auch in der Saison 2007 an der Seitenlinie der Marburg Mercenaries stehen. Der 30jährige US-Amerikaner, welcher die Mannschaft nach dem Aufstieg in die GFL 2003 übernahm, blick auf drei sehr erfolgreiche Jahre mit den „Söldnern“ zurück, so dass es für den Vorstand nur eine Entscheidung gab. „Brad hat soviel für den Football ein Marburg getan, so dass es für uns Verpflichtung war ihn zu halten“, so Präsident Carsten Dalkowski, der indes gleichzeitig Veränderungen im Trainerstab ankündigt.

B-Jugend wird Hessenmeister 2006

(kh). Am vergangenen Sonntag sicherten sich die „kleinen Söldner“ ihren ersten Hessenmeistertitel. Als ungeschlagener Sieger ihrer Vorrundengruppe gewannen die Marburger auch die Endrunde der vier besten hessischen B-Jugend Mannschaften in Fulda.

B-Jugend spielt um Hessenmeisterschaft

(kh). Am vergangenen Wochenende konnten die 14-17 jährigen Jugendlichen der Mercenaries erneut überzeugen. Beim letzten Vorrundenturnier in Giessen gewannen die „kleinen Söldner“ beide Spiele ungefährdet und sicherten sich damit die Teilnahme an der Endrunde um die B-Jugend Hessenmeisterschaft.

15 Mercenaries Junioren spielten für Hessen

(kh). Beim diesjährigen Länderturnier der Jugendfootballer in Berlin konnten sich das Team aus Hessen gegenüber dem Vorjahr erneut verbessern. Im vergangenen Jahr war es nur der 5. Platz in der Endabrechnung. In diesem Jahr belegten die „Hessen Pride“, so der Name der Mannschaft, aber schon Platz 4. Mit etwas mehr Glück hätte es durchaus eine noch bessere Platzierung sein können.

Das Sahnehäubchen blieb versagt

(atb). Bei ihrer ersten Teilnahme am German Bowl, mussten sich die Marburg Mercenaries den heimischen Lions aus Braunschweig mit 31:13 geschlagen geben. Rund 17.000 Zuschauern wurden Zeuge davon, dass die Braunschweig Lions – abgesehen von einigen unnötigen Strafen – ein fast fehlerloses Spiel hinlegten, während die Mercenaries in den entscheidenden Situationen patzten. Rückblickend fiel die Entscheidung bereits im zweiten Viertel, in dem den Löwen 15 „unanswered points“ gelangen, die Marburger etwas von ihrem Spielsystem abrückten und diesem Defizit letztendlich dem Rest der Partie hinterherliefen. Die gut eingestellte und physisch sehr dominante Braunschweiger ließen eine Aufholjagd indes nicht mehr zu und verteidigten ihren Deutschen Meistertitel verdient.