(kh). Im Spiel gegen den Tabellenletzten der Oberliga Hessen / Rheinland-Pfalz / Saar / Thüringen in der Gruppe Ost zeigten sich die Marburger weiter stark verbessert und gewannen deutlich mit 60:6. Die Gäste aus Obertshausen hatten dabei wie im Hinspiel sehr viel Pech.
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Pflichtsieg der Mercenaries
(atb). Ganz am Ende stand ein 28:6 Sieg zu Buche, der gefahrlos in die Kategorie Pflicht-, oder Arbeitssieg eingeordnet werden kann. Erneut ohne den ganz großen Glanz zu versprühen, wurden die Marburg Mercenaries ihrer Favoritenrolle gegen den Aufsteiger aus Weinheim gerecht wobei der Defense der Hessen ein beherztes Spiel attestiert werden muss.
Spielort-Änderung Mercenaries II
(kh). Das Spiel der 2. Mannschaft der Marburg Mercenaries muß am Samstag leider am Afföller und nicht wie geplant im Georg-Gaßmann-Stadion stattfinden. Die Stadt Marburg hat bereits am Montag das Stadion für die Mercenaries 2 gesperrt. Kick Off gegen die Obertshausen Blizzards ist um 16.00 Uhr.
Weinheim zu Gast in Marburg
(atb). Am kommenden Sonntag den 03.06.2007 ist der starke Aufsteiger aus Weinheim zu Gast in Marburg. Die Longhorns spielen bisher eine solide Saison und ließen vor allem durch die knappe 13:16 Niederlage in Kiel sowie durch den 37:8 Kantersieg gegen die Saarland Hurricanes aufhorchen. Auf der anderen Seite stehen aber auch heftige Niederlagen gegen Schwäbisch Hall (51:19) und Stuttgart (42:9) zu Buche, die zeigen, dass die Mannschaft von Head Coach Washington noch Probleme hat, gegen die Arrivierten der Südgruppe mitzuhalten.
Mercenaries II bleiben weiter ungeschlagen
(kh). Im fünften Spiel der fünfte Sieg. Die Erfolgsgeschichte der 2. Mannschaft der Marburg Mercenaries geht weiter. Auch im zweiten Interconference Spiel bei den Heiligenstein(Speyer) Crusaders konnten die Marburger überzeugen und fuhren einen niemals gefährdeten 36:15 Sieg ein.
Hessenderby ohne Pepp
(cd) Bereits nach wenigen Spielminuten war wohl allen knapp 500 Zuschauern im Georg Gaßmann Stadion am Pfingstsamstag klar, dass man einen ruhigen Football-Nachmittag verleben würde. Quarterback Joachim Ullrich fand Wide Receiver Marc Biedenkapp mit dem ersten Pass und dieser lief über 70 Meter ungestört in die Endzone der geschockten Darmstädter. Da auch der Extrapunkt durch den fehlerlosen Kicker Patrick Wolff zwischen die Stangen ging, stand es nach knapp 30 Sekunden Spielzeit bereits 7:0 für die gastgebenden Mercenaries.
Hessenderby am Pfingstsamstag
(cd). Glaubt man den puren Statistiken, sind die Vorzeichen für das Heimspiel der Marburg Mercenaries am Samstag klar. "Das sollte eine eindeutige Angelegenheit für die Lahnstädter werden," hört man aus allen Ecken der Republik, denn zu Gast sind die Darmstadt Diamonds und diese zieren bislang ohne Sieg das Tabellenende der GFL Gruppe Süd. Doch weit gefehlt: Headcoach Brad Arbon warnt seine Männer ausdrücklich davor, die Darmstädter zu unterschätzen. "Wir sind derzeit selbst noch nicht in Topform und die Diamonds sind für uns immer ein gefährlicher Gegner gewesen," weiß der Trainer der Marburger.
Mercenaries Jugend sichert sich Play Offs
(kh). Saisonziel erreicht! Trotz einer deutlichen 41:6 Niederlage im letzten Heimspiel der Saison gegen den amtierenden deutschen Jugendmeister aus Düsseldorf ziehen die Mercenaries in die Play Offs ein.
Mercenaries II verteidigen Tabellenführung
(kh). Auch im Interconference-Vergleich blieb die 2. Mannschaft der Mercenaries siegreich. Mit einem deutlichen 40:0 schlugen die Marburger am vergangenen Sonntag die Stampers aus Trier. Dabei überzeugte einmal mehr die gesamte Defense der Söldner, die nicht nur keine Punkte für Trier zuließ sondern den Gästen auch nur einige wenige „first downs“ ermöglichte.
Last Minute Sieg in Stuttgart
(atb). Es fällt nicht schwer, in den letzten drei Auftritten der Marburg Mercenaries Parallelen zu erkennen. Sowohl in Paris, gegen Schwäbisch Hall als auch in Stuttgart spielten die „Söldner“ drei Viertel lang Football ohne Feuer, oder um es mit den Worten ihres Präsidenten zu sagen „den Stiefel runter“, bevor der Weckruf gerade noch rechtzeitig im letzten Speilabschnitt erfolgte. „Mit mehr Glück als Verstand“, so Dalkowski, wurde letztendlich ein denkbar knapper 21:20 Sieg eingefahren, dem im Kampf um den Titel des Südmeisters der GFL noch entscheidende Bedeutung zukommen kann.

