Heute Morgen ging es, nach gutem Frühstück im Hotel, gleich zum Training ins Kawasaki Stadium, wo wir am Sonntag auch spielen werden. Die Japaner haben alles schön hergerichtet.
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Jo’s Tagebuch vom 5. Juli
(2:41 Frankfurt / 9:41 Japan) Das Flugzeug hat die drahtlose Attacke überlebt. Die PSPs von Max und Nommi (Andreas Nommensen, Hamburg Eagles) nicht. Sie waren gerade am Boise State gegen irgendwen spielen, als beide PSPs abgeschmiert sind. Tschuldigung!
Jo’s Tagebuch vom 4. Juli
(15:35 Frankfurt / ?22:35? Japan) Seit ein paar Stunden sitze ich recht gemütlich neben einer zierlichen Japanerin im Airbus A330. Entgegen allen Erwartungen verlief die Reise bisher ohne Probleme.
Jo’s Tagebuch vom 3. Juli
(16:11) So, alles ist gepackt. Und natürlich waren es mehr als 20kg! Für
drei Monate Indien hatte ich unter 20kg! Wie schwer so ein Helm und das
restliche Equipment doch sein können.
Jo’s Tagebuch vom 2. Juli
Zunächst einmal muss ich dringend etwas klarstellen. Leider bin ich einer kleinen Fehlinformation zum Opfer gefallen, denn bei den Dodge Vikings spielen nur 6 Importspieler, nicht 10. Ich hatte mich, um solche Fehlinformationen auszuschließen, extra an einer Stelle schlau gemacht, die es eigentlich wissen müsste. Leider wusste sie es doch nicht so genau. Ich wollte die Leistung der Vikings natürlich auch in keiner Weise schmälern.
Jo’s Tagebuch vom 1. Juli
(23:34) Der heutige Tag verlief etwas suboptimal. Und das ist noch sehr vorsichtig formuliert. Verbimmelt, in den Arsch getreten, die Fresse voll bekommen … auf der Taxifahrt zum Flughafen sind uns noch viel mehr Formulierungen für dieses Debakel in den Sinn gekommen, die ich hier allerdings nicht wieder geben kann. Glückwunsch an die Vikings. Sie sind ganz klar das beste Team Europas.
Jo’s Tagebuch vom 30. Juli
(23:24) Heute habe ich auch den Grund für unser Frühtraining mit Georg erfahren. Um dieselbe Zeit werden wir bald auch gegen Korea spielen – natürlich mit etwas Zeitverschiebung. So soll sich unser Kreislauf an die Gegebenheiten gewöhnen, auf dass wir im ersten Spiel topfit sind. Eine Stunde länger schlafen wäre auch schön, aber solche Opfer bringen wir natürlich gerne.
Jo’s Tagebuch vom 29. Juli
Liebes Tagebuch,
die wichtigen Sachen zuerst: das Essen ist gut! Die Sportschule des Landes Hessen bietet sehr gute Bedingungen für unser Camp. Nahe Trainingsplätze, vernünftige Zimmer, high-tech Meetingräume und wie gesagt: gutes Essen.
Marburg Mercenaries nur Außenseiter im Eurobowl XXIX
(cd) Mit dem Bus, dem PKW und dem Flugzeug reisen die Spieler und die Teambetreuer der Marburger Footballer am kommenden Wochenende nach Wien. Ein Großteil der Mannschaft macht sich dabei schon ab Samstag Mittag im Mannschaftsbus in Richtung der Alpenrepublik auf, Headcoach Arbon und die Nationalspieler fliegen am Sonntag vormittag direkt aus dem Camp der Nationalmannschaft in Frankfurt nach Wien, um direkt nach dem Spiel wieder in den Flieger zu steigen.
Denkbar knappe Niederlage gegen den amtierenden Meister
(cd) Das Stelldichein der deutschen Nationalspieler hat am Samstag in Braunschweig alle Versprechungen gehalten. Über 6000 Zuschauer im Stadion an der Hamburger Straße sahen eine packende Partie, die sprichwörtlich erst in der letzten Sekunde entschieden wurde.

