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Achtbare Niederlage zum Abschluss

(kh). Am vergangenen Sonntag verloren die Junioren der
Marburg Mercenaries standesgemäß beim amtierenden Deutschen Jugendmeister in
Düsseldorf. Nur(!) 39:0 stand es nach einer sehr unterhaltsamen Partie bei der
beide Trainer ihr ganzes Repertoire an Spielzügen sowie an Täuschungsmanövern
zum Einsatz brachten.

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Ordentliche Leistung im letzten Heimspiel

Am vergangenen Sonntag mussten sich die Junioren
der Marburg Mercenaries im Hessenderby den Wiesbaden Phantoms mit 35:12
geschlagen geben. Bei strahlend blauem Himmel und vor stattlicher Kulisse stand
es zur Halbzeit bereits 28:0 für die Wiesbadener. Trotz des großen Rückstandes
zur Pause steckte Marburg nie auf und konnte die 2. Hälfte für sich
entscheiden.

Letztes Heimspiel der Mercenaries Junioren

Gegner am Kommenden Sonntag, 11.05.2008 im Hessenderby werden die Wiesbaden Phantoms sein. Nachdem das Hinspiel in Wiesbaden aus Marburger Sicht gründlich daneben ging sind die "kleinen Söldner" darauf bedacht das Spiel so lange wie möglich offen zu gestalten. Kick Off wird nicht wie lange angekündigt um 13.00 Uhr sondern um 15.00 Uhr auf dem Sportgelände am Afföller sein.

Arbeitssieg in Weinheim

Mit einem 24:20 Sieg im Gepäck kehrten die Marburg Mercenaries von ihrer Auswärtsfahrt zu den Weinheim Longhorns zurück. Im ehrwürdigen Sepp Herberger Stadion bedurfte es einer Energieleistung und am Ende sogar ein wenig Glück, um die nie aufgebenden Gastgeber niederzuringen.

Mercenaries Junioren verlieren in Langenfeld

Am vergangenen Sonntag mussten sich die „kleinen
Söldner“ den Longhorns aus Langenfeld mit 17:0 geschlagen geben. Eine
vermeidbare und darum um so bittere Niederlage durch die die Marburger, nach 6
jähriger Zugehörigkeit zur höchsten deutschen Jugendspielklasse, nun
voraussichtlich wieder einmal die Abstiegsrelegation bestreiten müssen. Marburg
hatte das Hinspiel mit 6:0 gewonnen und hätte daher mit nicht mehr als 6
Punkten unterschied verlieren dürfen um der Relegation entgehen zu können.

Zu Gast bei den Longhorns

Zu großen Teilen nicht schlecht gespielt und doch verloren. Mit diesem Fazit erklärten die Marburg Mercenaries die schmerzhafte Niederlage gegen die Berlin Adler offiziell für erledigt und widmeten sich ganz der Vorbereitung auf die kommende Aufgabe. Diese heißt Weinheim Longhorns und stellt einen schweren Brocken dar, schwerer vielleicht sogar als Viele es vor der Saison für möglich gehalten hätten. „Weinheim hat mit dem Sieg gegen Schwäbisch Hall aufhorchen lassen und anschließend auch gegen Hamburg nicht schlecht gespielt. Ich erwarte jedenfalls eine umkämpfte Partie, in der wir auf dem aufbauen können, was schon gegen Berlin gut lief“, so Head Coach Sebastian Tuch zum Auswärtsspiel am Sonntag.

Die Berliner Mauer steht wieder

Wann hat es das im Georg-Gaßman-Stadion zuletzt gegeben? Nicht die Niederlage gegen die Berlin Adler war es, wegen derer man sich verwundert die Augen rieb, sondern der Spielstand der dort auf dem auf dem hölzernen Scoreboard angezeigt wurde. Keine Punkte für die Mercenaries Offense sind ungewöhnlich und mit einem Versuch der Objektivität betrachtet wohl eine Kombination aus starker Adler-Verteidigung und mangelhaftem eigenem Laufspiel. Nach vier heiß umkämpften Vierteln durften die Hauptstädter als verdienter Sieger in ihren „Stadtrundfahrten Bus“ steigen und den beschwerlichen Heimweg antreten und doch blieb bei den heimischen „Söldnern“ so ein wenig das Gefühl zurück: „es hätte auch anders laufen können…“

Berlin Adler zu Gast beim "Auto Schubert Game Day"

Am Sonntag ist es endlich soweit. Nach etlichen schweißtreibenden Trainingseinheiten und zwei Vorbereitungsspielen, eröffnen die Marburg Mercenaries die GFL-Saison 2008 mit einem Highlight. Gegner beim „Auto Schubert Game Day“ sind die Berlin Adler, ihres Zeichens fünffacher Deutscher Meister, die nach eigenem Bekunden mit den Mercenaries „noch eine Rechnung offen“ haben. Die Homepage der Hauptstädter nimmt dabei Bezug auf die Viertelfinalniederlage aus dem Jahr 2005 bei der bereits etliche Protagonisten, die auch am Sonntag den Rasen des Georg-Gaßmann-Stadions betreten werden, dabei waren. Einer von Ihnen ist Linebacker Sebastian Lau, der allerdings keine Verbindung zu 2005 herstellen kann:“ Was zählt ist das hier und jetzt“, so das Marburger Eigengewächs, der auf einen erfolgreichen Saisonstart setzt. „Das erste Spiel ist immer ein Gradmesser für den Rest der Saison, gerade wenn so ein starker Gegner wie Berlin anreist.“

Bauer, Ramm und Soysal verstärken die "Söldner"

Mit den Neuzugängen Stephan Bauer, Stephan Ramm und Cetin Soysal komplettieren die Mercenaries ihren Kader für die Saison 2008. Bauer übernimmt das „Kicking Game“ von Patrick Wolff und Marc Biedenkapp, die den Verein mit unterschiedlichen Zielen verließen. Dabei ist der 33jährige Ingenieur aus Frankfurt in der Football- Szene durchaus kein Unbekannter, tritt er doch bereits seit seinem Engagement bei den Bad Homburg Falken im Jahre 1990 gegen das Lederei. Nach Stationen unter anderem bei den Hanau Hawks and Rüsselsheim Razorbacks, folgte eine vierjährige Pause, in der Stephan „nur“ als Coach bei den Wiesbaden Phantoms agierte.