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13.06.2017: "Söldner" trotzen den Saarland Hurricanes und siegen 26:18

Dale Heffron, Head Coach der Marburg Mercenaries, zeigte sich über den 26:18-Triumph im saarländischen Neunkirchen aufgrund der besonderen Umstände besonders begeistert: "Es wäre für uns ein Leichtes gewesen, einzuknicken, doch die Ersatzspieler sind teilweise über sich selbst hinaus gewachsen. Es war eine großartige Mannschaftsleistung!" Am Samstag bei den Saarländer "Hurrikanen" musste sein Team auf ein Drittel der Starter verzichten und fuhr letztlich dennoch einen verdienten Sieg ein.
Dabei brauchten die Gäste einige Zeit, bis sie in der Offensive überhaupt etwas zustande brachten. Kein einziges First Down gelang den "Söldnern" im Anfangsviertel. Die Hausherren kamen besser aus den Startlöchern, ergatterten fünf 1. Versuche im gleichen Zeitraum. Doch konnten auch sie bei ihren drei "Posessions" keine Punkte auf die Anzeigetafel bringen. Der Bann wurde erst im 2. Viertel gebrochen, als die Saarländer durch ein Field Goal von Gabel in Front gingen. Das schien den Angriff des Auswärtsteam geweckt zu haben: Marburg-Quarterback Chad Jeffries sorgte mit einem Touchdown-Lauf (PAT von Hendrik Schwarz) die 7:3-Führung und kurz darauf fand der Kalifornier mit einem langen Pass die Hände von Kicker und Wide Receiver Schwarz zum 13:3. "Chad hat großartig gespielt und wird von Training zu Training besser", bemerkte Dale Heffron. Sein Quarterback beendete seinen Arbeitstag mit 186 Yards, drei Passing Touchdowns und einem Rushing Touchdown. Er war somit an jedem Punkt seines Teams beteiligt. Ob des Rückstandes antworteten die Hausherren quasi postwendend und kamen dank eines erneuten Field Goals von Gabel und einem Touchdown-Fang von Receiver Stephan Mertsching nach einem Pass von Saarlands Quarterback, Daniel Farley bis auf einen Zähler an die "Söldner" heran. Mit diesem 13:12 für die Marburger ging es in die Halbzeit. Ärgerlich für die Gastgeber war, dass die Wide Receiver Farley mehrmals im Stich ließen. Der warf nämlich mehrere gute und erreichbare Pässe, die seine Mitspieler jedoch fallen ließen – vertane Chancen. Bemerkenswert: Der verbuchte Raumgewinn der beiden Offensiven waren nahezu identisch. Allerdings brauchten die Hausherren rund doppelt so viele Spielzüge, um auf ihre 326 Yards zu kommen. Die Leichtfertigkeit straften die "Söldner" ab. Mit zwei Touchdowns – einer von Phil Lanieri (PAT von Hendrik Schwarz), der andere erneut von Hendrik Schwarz – bauten die Marburger den Abstand aus. Kicker Gabel, der mit vier Field Goals einen äußerst geschäftigen Nachmittag hatte, konnte nur noch auf 18:26 verkürzen. So ganz glücklich war Sam Weiss, Defensive Coordinator der "Mercs", nach dem Spiel nicht: "Mit dem Pass Rush in der zweiten Halbzeit war ich zufrieden. Wir haben viel Druck auf den Quarterback gemacht. Das war wichtig. Aber mir hat unser Tackling teilweise überhaupt nicht gefallen!" Außerdem gebe es laut Weiss immer etwas zu verbessern. Positiv natürlich, dass seine Defensive nur einen Touchdown zuließ.