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22.09.2014: In Dresden ist Endstation

In Dresden ist Endstation
Nach einer Saison mit Höhen und Tiefen sind die Marburg Mercenaries im Viertelfinale um den German Bowl gescheitert. Die Dresden Monarchs waren an diesem Nachmittag ganz einfach eine Nummer zu groß und zogen mit dem 42-22 Sieg verdient in das Halbfinale ein in dem sie sich jetzt mit Südprimus Schwäbisch Hall messen dürfen. Das Fazit von Präsident Carsten Dalkowski fiel trotz der deutlichen Niederlage sachlich aus: "Wir haben heute unsere Grenzen aufgezeigt bekommen, jedoch muss man wohl konstatieren, dass wir dennoch das Beste aus dieser Spielzeit gemacht haben. Ein Sieg in Dresden war in der momentanen Konstellation einfach nicht drin."
Die "Monarchen" von der Elbe drückten dem Spiel früh ihren Stempel auf, denn bereits nach dem ersten Viertel stand es 14:0 für die Gastgeber. Bereits hier wurde deutlich, dass die Dresdner ihr Heil vor allem in Läufen durch die Mitte suchten und in Person ihres Superstars Trevar Deed auch fanden. Mit Läufen über fünf, respektive zwei Yards stellte der ehemalige Runningback der Delta State University den 14:0 Zwischenstand her. Und auch im zweiten Quarter wurde es aus Sicht der Hessen nicht besser, eher noch schlimmer. Zunächst der Doppelschlag des Franzosen Guillaume Rioux und anschließend erneut Deed ließen nicht nur die Luft aus dem Spiel, sondern auch aus dem Kampfeswillen der Mercenaries. Erst beim Stand von 35-0 für die Gastgeber konnten die "Söldner" durch ihren Quarterback Micah Brown die erten Punkte der Partie erzielen. Kurz vor dem Wechsel sorgte dann wiederum Deed mit seinem vierten Touchdown und dem 42-7 Halbzeitstand dafür, dass keinerlei Zweifel am zukünftigen Sieger mehr aufkommen konnten. Nach dem Wechsel nahmen die Hausherren dann einen Gang raus, ohne indes die Kontrolle über das Spiel zu verlieren. Nach punktelosem dritten Viertel gab es für die mitgereisten Marburger Fans zumindest noch etwas zu bejubeln, als zwei lange Pässe von Brown über 59, bzw. 40 Yards in Luke McCann einen Abnehmer fanden. Getreu dem Motto "nach der Saison ist vor der Saison" wird man nunmehr die erforderlichen Gespräche führen und die Spielzeit in aller gebotenen Gelassenheit analysieren. Dazu Dalkowski: "Wir haben dieses Jahr viele enge und für die Zuschauer sicherlich auch spannende Spiele gesehen. Das diese nicht immer zu unseren Gunsten ausgehen können, liegt in der Natur der Sache. Die Südstaffel der GFL liegt sehr eng beieinander und wir werden auch im nächsten Jahr wieder den Angriff auf die Spitze starten. Hoffentlich mit ein paar Heimkehrern."