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13.02.2014: Verstärkung kommt aus Wiesbaden

Verstärkung kommt aus Wiesbaden
Nachdem die Wiesbaden Phantoms den Verbleib in der German Football League trotz aufopferungsvollem Kampf in den Relegationsspielen gegen die Comets aus Kempten nicht sichern konnten, ließ der personelle Aderlass nicht lange auf sich warten. Etliche Spieler mit GFL- Ambitionen verließen die Landeshauptstädter, wobei ein recht ansehnlicher Troß die Reise zum amtierenden Deutschen Meister nach Braunschweig auf sich nehmen wird. Bei den Mercenaries freut man sich, dass mit Jannis Fiedler und Maximilian Dolinar zwei große Talente den Weg an die Lahn gefunden haben, die bereits in der Vergangenheit, wenn auch auf unterschiedlichen Bühnen, aufhorchen ließen.
Jannis Fiedler, seines Zeichens Wide Receiver, gehörte zu den positivsten Entdeckungen einer ansonsten verkorksten Saison in Wiesbaden. Standen 2012, gerade der starken Phantoms- Jugend entwachsen, noch fünf Catches zu Buche, kann man die Spielzeit 2013 getroßt als "Breakout season" des Studenten betrachten. Insgesamt 52 Catches für immerhin 519 Yards bei zwei Touchdowns verzeichnete Fiedler, der sich aufgrund seiner doch recht geringen Körpergröße von 1,71 Meter bevorzugt für die "Slot Position" eignet. So ganz nebenbei drückte der junge Mann, welcher erst im Jahre 2009 mit dem Footballsport begann, auch dem "return game" der Wiesbadener seinen Stempel auf. "Ganz gewiss wird Jannis bald zu den gefährlichsten Returnern der Liga zählen", ist sich Head Coach Matthias Dalwig sicher, der von den Qualitäten des Neuzuganges absolut überzeugt ist. "Wir kennen Jannis schon viele Jahre aus der GFL- Juniors, aber auch aus der Hessenauswahl. Er hat sein Spiel stetig verbessert, ist konstanter und kräfiger geworden und weiß inzwischen vor allem seinen Größenunterschied positiv zu nutzen. Ich denke wir werden noch viel Freude an ihm haben." Maximilian Dolinar kam mit 14 zum Football, wobei er ab dem 16. Lebensjahr ebenfalls für die Phantoms aus Wiesbaden auflief. Dabei entwickelte der junge Athlet, welcher 2013 für den Kader der Jugend- Nationalmannschaft nominiert war, eine beeindruckende Vielseitigkeit. In der Nationalmannschaft offiziell als Tight End geführt, wird er nunmehr in Marburg wohl primär in der Defensive Line eingesetzt, einer Position auf der er direkt im "Try Out" aufhorchen ließ. "Man hat auf jeden Fall sofort das immense Potential erkannt, dass in Maximilian schlummert. Im Training hat er bereits einen bleibenden Eindruck hinterlassen und wir denken, dass er auf der angedachten Position seine Stärken am besten zur Geltung bringen kann", so Defensive Coordinator Sergej Schmidt über seinen neuen Schützling. In der Jugend war Dolinar übrigens auch als Aushilfs- Quarterback aktiv und warf dabei unter anderem den entscheidenden Touchdown zum Sieg über die Mercenaries. Auf der Spielmacherposition kann man sich Dolinar indes bei den "Söldnern" nicht vorstellen. Dazu Dalwig schmunzelnd: " Nein, dafür müsste schon zu viel passieren."