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17.06.2010: Gipfeltreffen im Georg-Gaßmann-Stadion

(atb). Schon in der letzten Saison waren die Spiele der Marburg Mercenaries mit den Schwäbisch Hall Unicorns die entscheidenden Duelle im Kampf um den Titel des Südmeisters der GFL. Und auch in dieser noch recht jungen Spielzeit zeichnet sich bereits ein ähnliches Bild ab. Beide Mannschaften stehen mit jeweils einer Niederlage an der Spitze der Tabelle, wobei die Haller den ersten direkten Vergleich der Saison recht deutlich mit 40:24 gewinnen konnten. Ihre einzige – noch dazu knappe – Niederlage stammt aus dem Interconference Spiel gegen den Deutschen Meister aus Berlin.

Von Wiedergutmachung für das Hinspiel zu sprechen wäre sicherlich übertrieben und doch nagte die Niederlage, welche selbst nach Auskunft der Haller ein wenig zu hoch ausgefallen war, noch lange an den heimischen „Söldnern“. Vor allem die unzähligen und unsinnigen Strafen machten Head Coach Joe Roman und der Mannschaft zu schaffen.  Nunmehr, am Sonntag ab 16.00 Uhr, will man disziplinierter Auftreten und vor allem die Stärken der Schwäbisch Haller Offensivabteilung wirksam eindämmen. „Hall spielt eine Offense die jederzeit in der Lage ist schnell zu Punkten. Einige Spielvariationen beherrschen sie besonders gut und auf diese gilt es sich einzustellen“, so Marburgs Allrounder Joe Sturdivant, der wieder einmal in altbekannter Manier in vielen Rollen auftauchen wird. Die angesprochene Haller Offense ist auch für die Zuschauer attraktiv, da sie sehr passlastig ist und dadurch teilweise spektakulär wirkt. Mercenaries- Präsident Carsten Dalkowski spricht dann auch von dem Spiel der Saison, welches man auf keinen Fall verpassen sollte.

Der Kader der Marburger wird im Vergleich zum Spiel in München, wo man insgesamt nur 33 Spieler auf dem Roster hatte, wohl zahlenmäßig erheblich aufgewertet. Man geht davon aus, dass sowohl Okan Kilic, Daniel McCray als auch Danny Washington am Wochenende auflaufen und – im Fall des Letztgenannten – sein Heimdebut geben können. Ein großes Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Deante` Battle. Die Reha hinsichtlich der Knieverletzung macht zwar große Fortschritte und doch wird es wohl eine „Game Time Decision“, ob der Mann von der Northwestern University spielen kann. Battle dazu: „Die Saison ist noch lang und ich möchte nicht riskieren, die Verletzung durch eine zu frühe Rückkehr erneut aufbrechen zu lassen“. Ganz sicher dabei ist Patrick „Schoko“ Trumpfheller, der innerhalb weniger Wochen vom Stellvertreter auf der Position des Defensive Backs zum „Workhorse“ und Starter als Runningback in der Offense wurde. Knappe 300 yards rushing über die letzten zwei Spiele sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache.

Kick-Off des Spitzenspieles der GFL Gruppe Süd ist am Sonntag den 20.06.2010 um 16.00 Uhr im Georg-Gaßmann-Stadion in Marburg.