Sponsoren & Partner

Welcome Hotel Marburg
Kelz & Partner
Hairdome Marburg
Oberhessische Presse
Licher
Dromedar
Reiseladen am Grün
Day Night Sports - Das 24 Stunden Fitnessstudio zum FairPrice!
Autohaus Leege
Gerolsteiner
Vita Fitness
Techniker Krankenkasse - Hasan Özulus
Wiora Immobilien
ja design & print
tegut... gute Lebensmittel
Früchte Stark
Sparkasse Marburg Biedenkopf
Matthias Hartmann Orthopädie + Sport GmbH
 Miosol Sports
flashlight Veranstaltungstechnik GmbH

25.03.2010: Coop is back !!!

(atb.) Was war in den letzten Monaten nicht alles versucht worden um Sean Cooper, seines Zeichens Runningback der Mercenaries, für ein weiteres Jahr an der Lahn zu begeistern. Die Telefondrähte glühten heiß, Sammelaktionen wurden gestartet und der Hauptsponsor der „Söldner“ – das Autohaus Renault Gnau – brachte mit dem „Twingo Coop“ sogar ein Sondermodell auf den Markt. Letztendlich muss konstatiert werden, dass die Aktionen ein voller Erfolg waren, denn der Top Scorer, Publikumsliebling und Rekordbrecher der vergangenen zwei Jahre kehrt nach Hessen zurück. Dabei – und dies war den Verantwortlichen der Mercenaries von Anfang an klar -  entschied sich Cooper gegen eine große Anzahl anderer Angebote, hörte auf sein Bauchgefühl und war begeistert vom Engagement seines alten und neuen Vereines insbesondere den Bemühungen von Präsident Carsten Dalkowski. „Es war beeindruckend zu sehen, wie der Verein sich um mich bemüht hat. Ich bin froh, dass jetzt Klarheit herrscht und möchte mit den Mercenaries 2010 Großes erreichen“, so der Texaner, der im April am Frankfurter Flughafen erwartet wird.

Auch im Mannschaftskreis löste die Kunde von der erneuten Verpflichtung Coopers Jubel und Erleichterung aus. „Unsere Offense bekommt mit Cooper das Herzstück der letzten Saison zurück und zusammen mit Danny Washington und hoffentlich auch „Shorty“ Gerner im Backfield  bieten sich unglaubliche Möglichkeiten“, so Center Eugen Heidt. Safety Joe Sturdivant, Neuzugang von der Southern Methodist University via Hohenems fügte hinzu: „Ich kenne Sean zwar noch nicht persönlich, aber Jeder, der über 3000 Yards und über 40 Touchdowns in einer Saison erzielt muss ein spezieller Spieler sein.“

Ob die Kaderplanung für dieses Jahr nunmehr abgeschlossen ist, steht noch nicht endgültig fest. Fest steht jedoch bereits jetzt, dass die Mercenaries eine Tiefe auf sämtlichen Positionen haben, welche man in den Vorjahren vergeblich suchte.