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15.12.2009: Das Receiver Corps wird verstärkt

(atb). Die Planungen der Marburg Mercenaries für die Saison 2010 laufen weiter auf Hochtouren. Konnte man in der letzten Woche die Verpflichtung von Safety  Joe Sturdivant bekanntgeben, wurde nunmehr Einigkeit mit einem weiteren „Mustang“ erzielt. Von der Southern Methodist University (Div. I) stößt Zach Sledge zu den Hessen, und wird ein Receiving Corps weiter verstärken, welches im Vergleich zum Vorjahr komplett zusammengehalten werden konnte. Auch Nationalspieler Marcel Duft hat sich inzwischen entschlossen, ein weiteres Jahr im Dress der „Söldner“ dranzuhängen.

Entsprechend gut gelaunt präsentierte sich dieser Tage dann auch Präsident Carsten Dalkowski, der mit Genugtuung zur Kenntnis nahm, dass der Verein um einiges weiter ist, als zum identischen Zeitpunkt 2008. „Letztes Jahr war zu viel Tumult und deswegen sind wir froh darüber, mit der Verpflichtung von Coach Roman, Joe Sturdivant und Zach Sledge noch vor Weihnachten einen Grundstein gelegt zu haben. Mit Pawelka, Duft, Würz, Czapinski und Sledge verfügen wir nun über ausgezeichnete Receiver, die den Vergleich in der GFL nicht zu scheuen brauchen. Weiterhin sind wir auch in den Verhandlungen mit potentiellen Kandidaten für den vakanten Posten des Offensive Coordinators schon sehr weit fortgeschritten.“, so Marburgs „Chef“ zu den jüngsten Entwicklungen.

Sledge hatte sein bestes Jahr an der Universität 2007, als er 729 Yards und 10 Touchdowns für die Mustangs erzielen konnte. Eine Statistik die ihm immerhin eine „Honorable Mention für das Conference USA Team einbrachte. Bei offiziell gestoppten 4.46 Sekunden auf 40 Yards dürfte Zach auch als Returner für die Mercenaries auflaufen. Workouts bei den Dallas Cowboys und in der CFL brachten nicht den gewünschten Erfolg und so spielte Zach noch ein Jahr in der Arena League, bevor er in den Trainerstab der University of Louisiana- Monroe (Div. I) einstieg.

Der Texaner wird im Frühjahr in Deutschland erwartet und ist heiß auf die Aufgabe in der GFL. „Ich wollte unbedingt noch weiter Football spielen und die Tatsache, dass ich dies nun mit einem ehemaligen Mannschaftskollegen und Freund tun kann, ist ein Extrabonus.“