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12.12.2007: Marburg Mercenaries gegen Rassismus

Mehrere prominente deutsche Football-Teams steigen aktiv in den Kampf gegen Rassismus ein. Die Verantwortlichen der Marburg Mercenaries, Hamburg Blue Devils, Dresden Monarchs, Darmstadt Diamonds, Munich Cowboys und Cologne Falcons rufen gemeinsam mit dem Sportler-Netzwerk sportme zur Aktion "Sportler gegen Rassismus" auf. Im Internet wurde dazu unter www.gegenrassismus.org eine spezielle Seite eingerichtet. Dort sollen Sportler und Fans mit ihrer Stimme ein Zeichen setzen um zu zeigen, dass Rassismus und Fremdenfeindlichkeit weder im Sport noch in unserer Gesellschaft vorkommen darf. Diese Aktion soll auch als Petition an den Bundestag gehen um den Weg zu ebnen entschlossener gegen Fremdenfeindlichkeit im Sport vorzugehen.

"Im American Football in Deutschland ist das Thema Rassismus zum Glück noch nie zum Problem geworden, bei uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Menschen verschiedener Nationalitäten, Hautfarben und Religionen in einem Team zusammenspielen und gerade deshalb ist es wichtig, dass wir uns in diesem Projekt aktiv zeigen, da es quer durch alle Sportarten geht." sagte Carsten Dalkowski (Präsident der Marburg Mercenaries und Leistungssportdirektor des AFVD). Die Tatsache, dass diese Aktion in den Weiten des World Wide Web stattfindet bietet auch auch Sportlern wie Samuel Gutekunst, der sein Geld gerade in der NFL bei den Jacksonville Jaguars verdient, die Möglichkeit seinem Standpunkt gegen Rassimus deutlich zu machen und genauso wie Joachim Ullrich, Quaterback der deutschen Nationalmannschaft zu zeigen, dass Menschen als Individuum mit Charakter zählen, egal welcher Herkunft. Diese Maxime werden im Sport durch Leistungen in Mannschaften vorgelebt und sollen sich entsprechend auf die Fans und die Gesellschaft übertragen. Sport verbindet eben und soll auch entsprechend Zeichen setzen und als Vorbild dienen.

"Das wiederholte Auftreten von rassistischen Sprüchen, Gesängen und Transparenten in deutschen Sportstätten wollen wir nicht unbeantwortet lassen", erklärt Sascha Klein, Pressesprecher des hinter sportme stehenden Vereins sporte e.V.. "Es gehört zum ureigensten Wesen des Sports, dass er alle Teilnehmer entlang seiner Regeln gleich behandelt, egal welcher Herkunft, Hautfarbe oder welchen Geschlechts sie sind."