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26.08.2007: Ungefährdeter Auswärtssieg

(atb). Ein Hessenderby ohne viel Glanz war es, was den rund 300 Zuschauern - die das Stadion im Bürgerpark dem nur einen Steinwurf entfernten Freibad vorgezogen hatten - geboten wurde. Bei hochsommerlichen Temperaturen brauchte der Favorit aus Marburg ein gutes Viertel um sich „warm“ zu spielen, bevor die Darmstädter Dämme brachen und am Ende ein dominanter 45:0 Sieg verbucht werden konnte. Dabei erlaubte man sich auf Seiten der Mercenaries sogar den Luxus Runningback Jerod Void, der zuletzt mit über 190 Yards gegen die Stuttgart Scorpions aufhorchen ließ, aufgrund einer Zerrung zu schonen und die „Rookies“ Johann Gerner und Johannes Thiel in die Starter Rolle zu befördern. Auf der Position des Quarterbacks zog erstmals von Beginn an Johannes Hoppe die Fäden in der Offense der „Söldner“.

Nach einem ereignisarmen erstes Viertel, dessen Aufreger ein Fiel Goal von Marc Biedenkapp und eine Interception von Patrick „Schoko“ Trumpfheller waren, legten die Mercenaries bereits vor der Halbzeit den Grundstein zum ungefährdeten Sieg. Dabei war augenscheinlich, dass Quarterback Hoppe, der eine gute Partie ablieferte, seine Anfangsnervosität immer besser in den Griff bekam. Seinen ersten Touchdownpass an diesem Tag fing Filip Pawelka zum 10:0 Zwischenstand, bevor sich der Student, der vor der Saison aus Remscheid zu den Hessen gewechselt war, seine einzige Interception an diesem Tag leistete. Doch die Freude auf Seiten der Diamonds währte nur kurz, denn schon im nächsten Spielzug zahlte Defensive End Manuel Schwede mit gleicher Münze heim und trug den abgefangenen Ball bis zur gegnerischen 20 Yard Linie zurück. Von dort bediente Hoppe dann Marc Biedenkapp zum 17:0 Halbzeitstand.

Nach dem Wechsel sah dann Stammspielmacher Joachim Ullrich ein wenig Spielzeit, mehr um für die kommenden Aufgaben im Rhythmus zu bleiben, als eine Reaktion auf den Verlauf des Spieles oder die Leistung von Hoppe. „Jo“ ließ sich dann auch nicht lange bitten, begann und beendete seinen Arbeitstag mit einem Touchdownpass und erhöhte im Zusammenspiel mit Marcel Duft auf 24:0. Noch im dritten Quarter konnte derselbe Spieler seine Farben durch einen schönen Lauf mit 31: 0 in Führung bringen. Das Schaulaufen des letzten Viertels brachte dann noch zwei weitere Scores, über die sich erneut Marcel Duft und Johannes Thiel freuen durften. Johannes Hoppe beendete die Partie, in der die Darmstädter trotz allem gebotenen Kampf nie an einem Sieg schnuppern durften, mit insgesamt drei Touchdownpässen.