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31.05.2007: Weinheim zu Gast in Marburg

(atb). Am kommenden Sonntag den 03.06.2007 ist der starke Aufsteiger aus Weinheim zu Gast in Marburg. Die Longhorns spielen bisher eine solide Saison und ließen vor allem durch die knappe 13:16 Niederlage in Kiel sowie durch den 37:8 Kantersieg gegen die Saarland Hurricanes aufhorchen. Auf der anderen Seite stehen aber auch heftige Niederlagen gegen Schwäbisch Hall (51:19) und Stuttgart (42:9) zu Buche, die zeigen, dass die Mannschaft von Head Coach Washington noch Probleme hat, gegen die Arrivierten der Südgruppe mitzuhalten.

Angesprochen auf die Stärken des Aufsteigers hört man von den Mercenaries nur einen Begriff: Laufspiel. Die Basis des Weinheimer Spieles wiederum ist eng verbunden mit dem Namen Danny Washington, der die Liga mit bisher 401 erlaufenen Yards bei 43 Versuchen anführt und auch als Returner jederzeit brandgefährlich ist. „Danny ist ein außergewöhnlicher Spieler, den es zu stoppen gilt“, so Defensive Coordinator Sebastian Tuch, der hinzufügt, dass damit bereits der Grundstein zu einem Sieg gelegt wäre. Denn so gut die Longhorns im Laufspiel auch sind, im Passspiel haben sie nach wie vor große Probleme. Weder McBrayer noch Barasan sind als Quarterbacks in den Statistiken der GFL im oberen Bereich zu finden.

Doch in der Defense der Marburger drückt der Schuh zur Zeit ein wenig. Manuel Schwede, Benjamin Sheppard und Patrick Trumpfheller werden aufgrund von Verletzungen nicht auflaufen können, wobei letztgenanntem wohl eine Pause von mindestens acht Wochen bevorsteht. Der Safety hatte sich im Spiel gegen die Darmstadt Diamonds eine komplizierte Fußverletzung zugezogen. Trotzdem ist man bei den Mercenaries überzeugt davon, die Weinheimer „Run Attack“ – zu der auch Ex-Diamond Torrence Brown zählt – aufhalten zu können. „Unser Kader hat genügend Tiefe, etwaige Ausfälle verkraften zu können. Jeder brennt auf Spielzeit und fordert diese teilweise sogar ein. Wenn man also die Chance bekommt sich zu beweisen, sollte man am besten einen bleibenden Eindruck hinterlassen“, so Präsident Carsten Dalkowski zu den „Männern aus der zweiten Reihe“.

Die Offense der „Söldner“ will den positiven Trend aus dem Spiel gegen Darmstadt mitnehmen und dem Spiel schon früh ihren Stempel aufdrücken. „Es ist nach den Erfahrungen der ersten drei Spiele enorm wichtig, gut aus den Startlöchern zu kommen. Wir wollen also früh Zeichen setzen“, so Runninback Coach Michael Daub zum Game Plan der Mercenaries. Dabei muss die Offensive Line ohne James Peremenis auskommen, der bereits nach kurzer Verweildauer in Deutschland den Heimflug antrat. „James hat ein sportliches Angebot aus den USA bekommen, welches er nicht ablehnen konnte. Wir haben uns schweren Herzens dazu entschieden, ihm bei seiner Entscheidung keine Steine in den Weg zu legen“, so Präsidiumsmitglied Stefan Scott zu der Personalie. Weitere Bewegungen stehen dem Kader der Mercenaries für die nahe Zukunft bevor. Wie bereits vor der Saison geplant, wird Runningback Gerome Castleberry am kommenden Montag in Deutschland landen und den Kader weiter verstärken.