Mercenaries Newsfeed http://www.mercenaries.de Mercenaries Newsfeed AFV Marburg Mercenaries e.V. CGFeedMaker 1.0.16 on CMS Made Simple webmaster@mercenaries.de bredendiek@kelz-und-partner.de (Arik Thaye Bredendiek) Kiel lässt Marburgs Träume platzen http://www.mercenaries.de/de/news/2979/15/Kiel-laesst-Marburgs-Traeume-platzen.html

Mercenaries scheiden nach 14:28 bei den Kiel Baltic Hurricanes in erster Playoff-Runde aus.

Die Marburger haben es nicht geschafft, den Überraschungssieg gegen den Tabellenzweiten aus der German Football League Gruppe Nord zu holen. Die Niederlage im Kieler Kilia Stadion war letztlich verdient.


Dale Heffron konnte seine Emotionen nicht verbergen. „Genau wie meine Spieler bin ich unheimlich enttäuscht. Wir hätten die Kieler fast geschockt, aber wurden von einem physisch stärkeren Footballteam geschlagen“, erklärte der Cheftrainer der Marburg Mercenaries.

Der Favorit und Gastgeber ging wie erwartet früh in Front. Einen Fumble von Running Back Andrecus Lindley schnappte sich Kiels Zay Murray und stürmte mit dem Ball in der Hand 98-Yards in die Marburger Endzone. Tim Albrecht verwandelte den ersten von vier Extrapunkten an diesem Tag – 7:0 für die Baltic Hurricanes.

Doch die Gäste kämpften zurück. Gleich der darauffolgende Ballbesitz brachte den Ausgleich. Nach einem starken Return, der zu glänzender Feldposition führte, arbeiteten sich die Marburger bis kurz vor die Kieler Endzone heran. Chad Jeffries veredelte das Angriffsrecht mit einem Touchdown-Pass auf Tight End Felix Schumacher. Kicker Hendrik Schwarz traf zum Extrapunkt, sein erster von zwei.

Im zweiten Viertel ergriffen die Gäste dann sogar die Führung. Wieder war Running Back Andrecus Lindley, der massiv ins Passspiel eingebunden wurde, maßgeblich daran beteiligt, dass sich die Marburger Offensive Raumgewinn verbuchen konnte. Phil Lanieri, der einmal mehr als Verteidiger und Angreifer auflief, war es jedoch, der einen Pass von Chad Jeffries in sechs Punkte ummünzte – ein 34-Yards-Touchdown. Beim überraschenden Stand von 14:7 für die Mercenaries ging es in die Halbzeit. Doch das zweite Viertel brachte ach einen großen Wermutstropfen mit sich. Der US-amerikanische Importspieler Neal Howey verletzte sich und war nicht mehr einsatzbereit. Die Abwesenheit des Marburger Leistungsträgers in der Defensive war für den Rest des Spiels an allen Ecken und Enden zu sehen und rächte sich gerade in Halbzeit zwei bitterlich.

Im zweiten Durchgang konzentrierten sich die Kieler noch mehr auf ihr Laufspiel und setzten den zum Passen fähigen Wide Receiver Xavier Mitchell anstatt des etatmäßigen Spielmachers, Jared Stegman, als Quarterback ein. Dieser warf zwar nur selten und stiefelte meist selbst mit dem Ball unterm Arm los, doch die Maßnahme umgehend Zählbares auf die Anzeigetafel. Gleich der erste Spielzug in Halbzeit zwei brachte den Ausgleich. Mitchell zeichnete mit einem 57-Yards-Touchdown-Run verantwortlich. Die Offensive Line der Hausherren übernahm das Spiel und dominierte fortan Marburgs Defensivfront.

Auch in der Offensive bekamen die Gäste nicht mehr viel zustande. Chad Jeffries stand bei Passspielzügen unter Dauerfeuer, was zu wenig Raumgewinn für die Gäste führte. Kein einziger Punkt wurde im zweiten Abschnitt erzielt. „Es gibt kaum einen Quarterback, der dieses Spiel überstanden hätte, aber Chad hat heldenhaft gespielt“, meinte Dale Heffron. Das änderte nichts daran, dass die Morgenluft witternden Platzherren noch zwei Mal in die Endzone gelangten. Running Back Christopher McClendon erzielte beide Touchdowns.

Somit beendeten die Baltic Hurricanes die Saison der Marburger in der ersten Playoff-Runde. Dennoch sah Dale Heffron mehr Gutes als Schlechtes: „Wir haben ein Topteam in der ersten Halbzeit ausgespielt und unterm Strich mehr Spiele in dieser Saison gewonnen als in den beiden vorangegangenen. Ich bin sehr stolz auf mein Team!“

Foto: Dieter Bethke

 

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Tue, 19 Sep 2017 12:41:46 +0200 http://www.mercenaries.de/de/news/2979/15/Kiel-laesst-Marburgs-Traeume-platzen.html
Play- Offs an der Ostsee http://www.mercenaries.de/de/news/2978/15/Play-Offs-an-der-Ostsee.html Am kommenden Samstag ist es endlich soweit. Nach dem Aufgalopp der regulären Saison geht die German Football League mit den Play- Offs in die heiße Phase. Mit dabei - sehr zur Freude der heimischen Footballfans - sind nach Jahren der Abstinenz auch wieder die Marburg Mercenaries. Als Tabellendritter der GFL- Gruppe Süd reist man nunmehr an die Ostsee, um sich dort mit dem Zweitplatzierten des Nordens , den Kiel Baltic Hurricanes zu messen. Trotz der Tatsache, das ganz Football- Deutschland einen Sieg des Nordligisten erwartet oder gerade weil dem so ist, ist die Vorfreude in der hessichen Universitätsstadt spürbar. "Wir fahren ganz entspannt nach Kiel und versuchen die Sensation", fasst Präsident Carsten Dalkowski die Gemütslage des Vereins zusammen, lässt indes keinen Zweifel daran, dass die Mannschaft selbst an sich glaubt. "Innerhalb des Teams herrscht der Glaube das Ding reissen zu können. Genauso muss es sein." Motiviert ist man also auf Seiten der "Söldner" oder um es mit den Worten von Offensive- Tackle Kai Stockfisch zu sagen: "Ich brenne wie eine Fackel."
Die Marburger lassen auf dem Weg zu Sensation nichts unversucht, reisen deshalb schon am Freitag an, um sich auf das "Spiel des Jahres" vorzubereiten. Dazu Defensive Coordinator Sam Weiss: "Die frühe Anreise stärkt den Zusammenhalt, die Regeneration nach anstrengender Busfahrt und gibt uns als Trainerstab die Möglichkeit noch Details mit den einzelnen Positionsgruppen anzusprechen, die ansonsten auf der Strecke bleiben würden." Dies sieht auch das Präsidium der Mercenaries ähnlich: "Es ist bei einer Kick- Off Zeit von 16. 00 Uhr und einer Anreise von rund 500 km am Spieltag ganz einfach unmöglich sein volles Leistungspotential abzurufen. Die Übernachtung ist daher notwendig", so Dalkowski zu den logistischen Gedankenspielen. Die Favoritenstellung der Gastgeber von der Förde lässt sich nach Abschluss der Saison eindrucksvoll an der inzwischen aussagekräftigen Statistik festmachen. In nahezu allen Kategorien haben die Kieler im Vergleich mit den Marburgern teils deutlich die Nase vorn, so zum Beispiel in den Bereichen "Total Offense" und "Total Defense", vor allem aber in der "Rushing Offense", in welcher man die Pole- Position der gesamten GFL einnimmt. Lediglich in der Spalte "Passing Offense" weisen die Mercenaries bessere Werte auf und so verwundert es wenig, dass viele Insider meinen, bereits den Spielverlauf vor ihrem geistigen Auge haben. Dazu Dalkowski: "Man muss kein Prophet sein, um festzustellen, dass Kiel voraussichtlich versuchen wird uns über das Laufspiel zu schlagen, wohingegen wir sicherlich den Schwerpunkt wieder einmal durch die Luft wählen werden." Spielentscheidende Bedeutung kommt dabei im grünen Dress der Kieler Runningback Christopher McClendon zu. Der US- Amerikaner von der Oklahoma Panhandle State University erlief bisher 2112 Yards und 20 Touchdowns, Spitzenwert der German Football League. Gut nur, dass auf der anderen Seite des Balles im weißen Trikot der "Söldner" Michael Taylor und Neal Howey auf ihn warten. Das Duo aus Marburg schloss die Saison auf Platz 1 und 3 der Liga im Bereich "Total Tackles" ab und brennt darauf, sich auch an der Ostsee zu beweisen. Marburgs Spielmacher Chad Jeffries,über die Saison mit starken Leistungen, wird einen Spitzentag mit guten Entscheidungen brauchen, um gegen Kiels Defense bestehen zu können. "Den gebrauchten Tag hatte er ja nun schon in Schwäbisch Hall", bemerkt Dalkowski mit einem Schmunzeln und stärkt seinem Quarterback demonstrativ den Rücken: "Wir wissen was Chad kann und wünschen uns den ruhigen, selbstbewussten Athleten, der zum Beispiel gegen Ingolstadt ein überragendes Spiel hingelegt hat." Kick- Off des Viertelfinals um den German Bowl ist am 16. September 2017 um 16.00 Uhr im Kilia Stadion von Kiel.]]>
Thu, 14 Sep 2017 14:57:59 +0200 http://www.mercenaries.de/de/news/2978/15/Play-Offs-an-der-Ostsee.html
Mercenaries proben für den Ernstfall http://www.mercenaries.de/de/news/2976/15/Mercenaries-proben-fuer-den-Ernstfall.html Es fällt nicht ganz leicht, der kommenden Auswärtsaufgabe in Schwäbisch Hall viel Gutes abzugewinnen. Da die Rangliste in der GFL-Gruppe-Süd inzwischen zementiert ist, noch dazu die Play- Offs unmittelbar bevorstehen, geht es für beide Teams vor allem darum, verletzungsfrei aus der Angelegenheit rauszukommen und vielleicht die ein oder andere Neuerung auszuprobieren. Entsprechend fällt auch die Erwartungshaltung von Präsident Carsten Dalkowski aus, der von seiner Mannschaft nicht mehr, aber auch nicht weniger als eine anständige Leistung verlangt: "Wir spielen beim Südmeister, haben aber bereits Kiel im Kopf, da es sportlich um nichts meht geht. Jeder Sportler weiß, dass dies eine Gradwanderung ist, aus der wir mit erhobenem Haupt und vor allem gesund hervorgehen müssen. Alles andere ist zweitrangig."
Schwäbisch Hall, seit Jahren beständig das Maß aller Dinge im Süden der German Football League, steht bereits als Südmeister fest und kann sich, ebenso wie die Mercenaries, keine Verletzten im Hinblick auf die Play-Offs leisten. Es bleibt also zunächst abzuwarten, welche Aufstellungen die Trainer überhaupt auf den Platz schicken. Wahrscheinlich ist, dass die Starter nur einige Serien spielen, um im Rhythmus zu bleiben, sodann jedoch das Feld den "Back Ups" überlassen. Darüber hinaus werden sicherlich angeschlagene Akteure geschont, eine Maßnahme, die in Marburg schon am letzten Wochenende begann, als zum Beispiel Linebacker Michael Taylor an der Seitenlinie blieb. Bei aller Entspanntheit, was das Endergebnis der kommenden Partie angeht, wird man sich auf Seiten der "Söldner" wehren müssen, will man nicht zwei Wochen später mit einem absoluten Negativerlebnis die anschließende Reise an die Ostsee nach Kiel antreten. Es gilt eben immer noch die alte Footballweisheit, dass man ein Spiel nicht "half assed" bestreiten kann. Kick-Off der Partie ist am 02. September um 17.00 Uhr im Optima Sportpark von Schwäbisch Hall.]]>
Fri, 01 Sep 2017 11:04:57 +0200 http://www.mercenaries.de/de/news/2976/15/Mercenaries-proben-fuer-den-Ernstfall.html
Marburg unterliegt Frankfurt im Hessenderby http://www.mercenaries.de/de/news/2977/15/Marburg-unterliegt-Frankfurt-im-Hessenderby.html

Universe zeigen dezimierten Mercenaries im Georg-Gaßmann-Stadion bei 37:10 die Grenzen auf

Die Hausherren sahen gegen die Gäste aus der Main-Metropole keinen Stich und gingen mit einem massiven Rückstand von 0:27 in die Halbzeit. Das Spiel wurde mit 75 Minuten Verspätung angepfiffen.


Es war nicht der seitens der Marburger erhoffte Überraschungssieg. Ganz im Gegenteil: Die Marburger, die mit Verletzungssorgen und vor allem ohne Star-Linebacker Michael Taylor und Wide Receiver Charlie Joseph, antraten zahlten über die gesamte Distanz Lehrgeld.

Das ging bereits bei Frankfurts erstem Ballbesitz los, als Ex-Mercenary Silas Nacita nach nur kurzer Zeit den Ball zum 6:0 in die Endzone beförderte. Von da an nahm die absolute Dominanz ihren Lauf. Zwar gelang den Frankfurtern im Anfangsviertel kein Punkt mehr, doch dafür zeigten sie im zweiten Viertel ihre gesamte Klasse, als sie drei Touchdowns erzielten.

Für zwei weitere zeichnete erneut Nacita verantwortlich, einen weiteren erzielte André Feuerherdt. Auf der anderen Seite lief bei den Hausherren in der Offensive im ersten Spielabschnitt kaum etwas zusammen. „Unsere Offensive Line hat im ersten Durchgang einfach versagt, in Hälfte zwei wurde sie dann besser", erklärte Tibor Gohmert, Offensive Line Coach der Mercenaries. Gegen Frankfurts Defensive, die statistisch beste der gesamten German Football Leaugue waren sie auf verlorenem Posten. Somit war der 27:0-Pausenstand dem Spielverlauf entsprechend.

Zwei Field-Goal-Versuche vergab Marburgs Kicker Hendrik Schwarz. Sehr zum Ärger von Head Coach Dale Heffron. Doch diese möglichen sechs Punkten waren keineswegs der Grund für die Niederlage. Den nannte der Cheftrainer der Mercenaries nach der Partie: „Frankfurts Linienspieler in der Offensive und Defensive waren einfach zu stark. Wir müssen bei unseren Frontspielern für die nächste Saison unbedingt nachbessern."

Die letzten beiden Viertel wurden aufgrund einer Verspätung – die Frankfurter hatten den falschen Trikotsatz dabei gehabt und mussten den richtigen erst holen und wieder nach Marburg bringen – von den Referees um jeweils vier Minuten verkürzt. Im dritte Viertel sahen die Marburger Fans, denen die mitgereisten Frankfurt-Anhänger trotz deutlicher Unterzahl im Hinblick auf Lautstärke Konkurrenz machten, zumindest noch einen Touchdowns der Platzherren. Und es war einmal mehr Marburgs Tausendsassa Phil Lanieri. André Feuerherdt traf per Field Goal für die Universe

Im Schlussviertel war erneut Hendrik Schwarz per Field Goal erfolgreich. Doch auch die Frankfurter brachten dank eines Touchdowns von George Robinson Zählbares auf die Anzeigetafel , punkteten somit in jedem Viertel.

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Tue, 29 Aug 2017 17:37:39 +0200 http://www.mercenaries.de/de/news/2977/15/Marburg-unterliegt-Frankfurt-im-Hessenderby.html
Hessenderby beim "Tegut- Gameday" in Marburg http://www.mercenaries.de/de/news/2975/15/Hessenderby-beim-Tegut-Gameday-in-Marburg.html Nach der Pflicht kommt bekanntlich die Kür, und auch wenn die Marburg Mercenaries noch keine Play- Off Begegnung vor der Brust haben, kann man das Saisonziel mit Fug und Recht bereits als erreicht, wenn nicht gar übertroffen erklären. Ein sichtlich zufriedener Präsident Carsten Dalkowski macht seiner Mannschaft dann auch ein Riesenkompliment: "Wir haben vor der Spielzeit das Erreichen der Play- Offs als Ziel ausgegeben und sind dafür vielerorts belächelt worden. Die Mannschaft hat sich inzwischen eine Menge Respekt verdient und kann aus meiner Sicht für den Rest der Saison nur noch gewinnen. Jetzt kommen wieder Spiele, in welchen wir die absolute Außenseiterrolle einnehmen. Mal sehen was geht, Druck verspürt hier zumindest keiner."
Wenn man sich das Restprogramm der "Söldner" anschaut, kann Dalkowski nur beigepflichtet werden, denn die Kür beinhaltet am kommenden Sonntag zunächste das Aufeinandertreffen mit der Samsung Frankfurt Universe, bevor noch der Deutsche Vize- Meister aus Schwäbisch Hall wartet. Anschließend geht es nach jetzigem Kenntnisstand wahrscheinlich nach Kiel oder Dresden. Über die Rolle des "Underdogs" brauch man folglich in der Tat nicht zu diskutieren. Reden sollte man jedoch über ein Team, welches sich auch von Rückschlägen nicht nachhaltig aus der Spur bringen lässt, wie am letzten Samstag im Allgäu wieder deutlich wurde. Trotz Niederlage im Hinspiel und trotz dezimierter Defense - man beachte bitte nur das Fehlen sämtlicher Starting Linebacker inklusive Michael Taylor - kamen die Mercenaries mit einem Sieg aus Kempten zurück. Ein Sieg der Moral und ein Sieg für den dritten Tabellenplatz innerhalb der GFL- Gruppe Süd. So ganz nebenbei heimste man auch noch die GFL- intern vergebenen wöchentlichen Titel des besten Quarterbacks (Chad Jeffries) und des besten Receivers (Phil Lanieri) ein. Bei aller Zufriedenheit, wird man sich am kommenden Sonntag allerdings mit einem inzwischen echten Schwergewicht der deutschen Footballszene messen müssen. Die Samsung Frankfurt Universe gewann das Hinspiel am Main trotz einer desaströsen Leistung ihres Spielmachers mit 35:3, weil die Defense derzeit, zumindest im Süden, das Maß aller Dinge ist. Es bleibt abzuwarten, welche Mittel die Offense von Dale Heffron und Leon La Deaux finden wird, andererseits ist auch spannend, wie die Frankfurter mit der offensichtlichen Systemumstellung der Universitätsstädter klarkommen werden. Fehlen wird auf Seiten der Mercenaries der zuletzt starke UK- Receiver Charlie Joseph, der sich im Allgäu eine - diplomatisch formuliert- fragwürdige Sperre einhandelte, dafür können die Linebacker Flier, Vannucchi und Taylor sämtlichst wieder mitwirken. Das Spiel wird zweifellos eines der Highlights auf dem diesjährigen Kalender werden, sind doch die Fans der Universe für Ihre Reisewilligkeit bekannt, noch dazu, wenn die Partie quasi in der Nachbarschaft stattfindet. Dazu Dalkowski: "Wir erwarten ein volles Stadion bei gutem Wetter und können nur alle heimischen Fans auffordern, uns lautstark zu unterstützen." Kick- Off der Partie am "Tegut- Gameday" ist Sonntag den 27. August 2017 um 16.00 Uhr im Georg-Gaßmann-Stadion von Marburg.]]>
Thu, 24 Aug 2017 11:36:17 +0200 http://www.mercenaries.de/de/news/2975/15/Hessenderby-beim-Tegut-Gameday-in-Marburg.html
Revanche in Kempten http://www.mercenaries.de/de/news/2974/15/Revanche-in-Kempten.html Die Niederlage gege die Allgäu Comets vom letzten Wochenende tat weh und sie führte den Marburg Mercenaries eines deutlich vor Augen. Zwar ist man bei einer sehr guten Leistung inzwischen sogar in der Lage Spiele souverän zu gewinnen, jedoch ist man derzeit eben auch noch meilenweit davon entfernt, Partien quasi "im Vorbeigehen" für sich entscheiden zu können. Gegen die Comets reichte eine durchwachsene Vorstellung nicht, weil sich die Gäste trotz Anreisestrapazen am Ende ein Herz nahmen, jene Plays umsetzten, gegen welche die "Söldner"- Defense kein Mittel fand und somit am Ende einen verdienten, wenn auch knappen, Sieg einfuhren. Der Spielplan beschert den Hessen nunmehr die Möglichkeit schon eine Woche später Revanche zu nehmen, ein Plan, der unbedingt umgesetzt werden sollte, will man verhindern, dass sich das Tabellenbild doch noch einmal deutlich verschiebt.
Townsend, immer wieder Townsend. Schon im Dress der Franken Knights hatte der eher schlaksig wirkende Spielmacher der Comets für schlaflose Nächte an der Lahn gesorgt. Als Meister der Improvisation sorgte er für die ein oder andere - auch unerwartete - Niederlage und stellte diese Qualitäten auch letztes Wochenende wieder eindrucksvoll unter Beweis. Eine der Hauptaufgaben im Rückspiel wird somit zwingend sein, den Quarterback an die Kette zu legen, der den Mercenaries am Sonntag fast 100 Yards und zwei Touchdowns eingeschenkt hatte. Auffällig dabei, dass vor allem der zweite Level, oder namentlich die Linebacker, gut geblockt wurden, wobei ein besonderes Augenmerk - wen wundert es - Top- Tackler Michael Taylor galt. Trotz wieder einmal guter Vorstellung kam dieser nicht wie gewohnt zum Zuge. Hier bleibt abzuwarten, wie Defensive Coordinator Sam Weiss kurzfristig reagiert. Die Offense legte gegen die "Kometen" ein produktives Spiel hin, wobei wieder einmal offensichtlich wurde, dass Quarterback Chad Jeffries sich in dem neuen, passlastigen System erkennbar wohlfühlt. Über 320 Yards durch die Luft bei drei Touchdowns sprechen hier eine deutliche Sprache. Sichtlich Spaß in der runderneuerten Offense hatte auch Andrecus Lindley, von Haus aus eigentlich Runningback, der immer mehr zur bevorzugten Anspielstation seines Spielmachers wird. Spannend wird auf jeden Fall, wer aus dem Hinspiel die richtigen Schlüsse zieht und wer bei der Video- Analyse neue Schwachstellen des Gegners auftun kann. Nicht umsonst wird Football oft als "Rasenschach" bezeichnet. Kick- Off der Begegnung ist am 20. August 2017 um 15.00 Uhr im Illerstadion von Kempten.]]>
Wed, 16 Aug 2017 12:21:13 +0200 http://www.mercenaries.de/de/news/2974/15/Revanche-in-Kempten.html
Dritte Niederlage in den vergangenen vier Partien - "Söldner" unterliegen Allgäu Comets 21:22 http://www.mercenaries.de/de/news/2973/15/Dritte-Niederlage-in-den-vergangenen-vier-Partien-Soeldner-unterliegen-Allgaeu-Comets-21-22.html Nach dem Lösen des Playoff-Tickets am vergangenen Wochenende gegen die Ingolstadt Dukes verloren die Marburg Mercenaries am Sonntag ihr drittes von der letzten vier Spielen. Gegen die Allgäu Comets zeigte sich die Defensive vor 850 Zuschauern im Georg-Gaßmann-Stadion zu selten in der Lage, der lauffreudigen Gäste-Offensive um den agilen Quarterback Cedric Townsend Einhalt zu gebieten.
Die Allgäu Comets zeigten sich bei ihrem ersten Angriffsrecht äußerst ausgeglichen im Lauf-Pass-Verhältnis. Immer wieder täuschten sie dabei einen Laufspielzug an, um dann allerdings doch den Ball zu werfen oder umgekehrt. So auch beim ersten Touchdown. Einen Pass von Quarterback Cedric Townsend pflückte der völlig freistehende Wide Receiver Brandon Kohn aus der Luft. Den Extrapunkt besorgte Kicker Matthias Schäffeler. Beim Zwischenstand von 7:0 für endete das Anfangsviertel. Der Ausgleich im zweiten Spielabschnitt ließ allerdings nicht lange auf sich warten. Denn direkt beim nächsten Ballbesitz arbeiteten sich die Hausherren, angeführt von Quarterback Chad Jeffries, mit chirurgischer Präzision übers Feld. Unterm Strich stand der Touchdown-Pass von Jeffries auf Fänger Hendrik Schwarz. Den Extrapunkt verwandelte Schwarz, gleichzeitiger Kicker der Marburger, höchstpersönlich. Er blieb bei den Extrapunkten perfekt. Bis zum Ende des ersten Durchgangs veränderte sich die Punktetafel nicht mehr. Denn sowohl die Marburger als auch die Allgäuer versagten jeweils bei vierten Versuchen. Der Führung kam Hendrik Schwarz noch am nächsten. 90 Sekunden vor der Halbzeit versagten ihm bei einem Field-Goal-Kick jedoch die Nerven. Somit ging es mit 7:7 in die Kabine. Aus eben der kamen die Gastgeber mit mehr Elan und arbeiteten sich mit kurzen und präzisen Pässen von Chad Jeffries immer weiter nach vorne. Ein kurzer Pass auf Running Back Andrecus Lindley verwandelte dieser aus 30-Yards-Entfernung zur Endzone zum Touchdown - 14:7 für Marburg Doch Cedric Townsend und Brandon Kohn gaben die passende Antwort auf den ersten Rücksta nd. Denn darauffolgenden Angriffsrecht für die Gäste wurde die ansonsten recht stabile Marburger Laufverteidigung regelrecht überrannt. „Uns haben drei Stammspieler gefehlt, aber wir haben auch ansonsten nicht gut gespielt. Es waren mal viel zu viele schlechte Tackles dabei“, beklagte Defensive Coordinator Sam Weiss das alte Leid der Marburger. Townsend als auch Kohn setzten den Hausherren mit ihren Läufen gehörig zu. Passenderweise schloss Ersterer den Angriff mit einem Rushing Touchdown ab. Somit gingen die Teams gleichauf ins Schlussviertel. In diesem legten die Marburger dank eines Touchdowns von Phil Lanieri vor. Und die Führung hielt lange. Es war weniger als eine Minute auf der Uhr, als die Allgäu Comets den Anschluss schafften – wieder durch einen Lauf von Cedric Townsend. Und die Gäste gingen aufs Ganze: 24 Sekunden vor Schluss verwandelten sie den Zwei-Punkte-Versuch nach einem Townsend-Pass auf den massigen Tight End Leonard Bröcker zum 22:21. „Ich bin verdammt noch einmal wütend“, sagte ein wenig gesprächiger, äußerst angefressener und vom Auftreten seines Teams enttäuschter Mercenaries-Cheftrainer Dale Heffron. Text: Benjamin Kaiser Foto: Norbert Schneider]]>
Tue, 15 Aug 2017 09:18:43 +0200 http://www.mercenaries.de/de/news/2973/15/Dritte-Niederlage-in-den-vergangenen-vier-Partien-Soeldner-unterliegen-Allgaeu-Comets-21-22.html
Die Comets zu Gast in Marburg http://www.mercenaries.de/de/news/2972/15/Die-Comets-zu-Gast-in-Marburg.html Wie unterschiedlich der Football doch sein kann. Nach der Niederlage in Frankfurt noch viel gescholten, gab die Offensive der Marburg Mercenaries beim 40:22 Siege über Ingolstadt eine beeindruckende Vorstellung ab. Über 400 Yards durch die Luft, begünstigt durch eine augenscheinliche Umstellung bei der Passprotektion und der Spielzugauswahl, gaben deutlich Aufschluss darüber, dass der Angriff der "Söldner" zu viel mehr in der Lage ist, als man zuletzt abrief. Deutlich wurde auch, dass sich Spielmacher Chad Jeffries im "neuen" System sichtlich wohl fühlt, agierte der Mann aus Kalifornien doch weitaus weniger nervös und abgeklärter als noch in den Vorwochen. Nun kommt mit den Allgäu Comets eine Mannschaft nach Hessen, die eine schwierige Saison zu überstehen hat und bei derzeitigem Tabellenrang fünf noch längst nicht aller Abstiegssorgen ledig ist.
Die "Kometen" aus Kempten befinden sich offensichtlich im Umbruch. Peilte man in den vergangenen Jahren eher die oberen Tabellenregionen an, kann es für die Mannschaft von Head Coach Brian Caler in dieser Spielzeit nur darum gehen, möglichst schnell viele Punkte zwischen sich und den Relegationsrang zu bringen. Nach unten sind es derzeit nämlich nur zwei Punkte Abstand, während die Play-Offs bei sechs Punkten Rückstand kaum noch realistisch erscheinen. Dies vorangestellt war jedoch zuletzt bei den Siegen über Stuttgart und das Saarland ein deutlicher Aufwärtstrend erkennbar, der den "Söldnern" Warnung genug sein dürfte. Mit Veteran Cedric Townsend hinter dem Center sowie den Receivern Hafels, Webb und Kohn verfügen die Bayern nämlich immer noch über herausragende Akteure um jedem Gegner gefährlich zu werden. Dazu Defensive Coordinator Sam Weiss: "Es wäre fatal die Comets zu unterschätzen und sich auf den zuletzt eingefahrenen Lorbeeren auszuruhen. Wir wollen die gute Stimmung weiter mitnehmen und hängen uns jede Partie voll rein." Es wird allgemeinhin erwartet, dass Marburg an jener Systemumstellung festhält, die zuletzt gegen Ingolstadt so erfolgreich war. Eine Umstellung, die den Zuschauern weiter Spaß machen dürfte, bringt sie doch eine erhebliche "Passlastigkeit" mit sich. Präsident Carsten Dalkowski jedenfalls machte der jüngste Auftritt seiner Jungs erkennbar Freude. "Tolle Spielzüge, viel Raumgewinn und immer das Gefühl, im Bedarfsfalle nachlegen zu können. Dieses Spiel hat zu Recht begeistert, auch wenn es am Ende vielleicht den ein oder anderen Touchdown zu hoch ausgefallen ist. So darf es weitergehen." Kick-Off der Partie in der German Football League ist am Sonntag den 13. August 2017 um 16.00 Uhr im Georg-Gaßmann-Stadion in Marburg.]]>
Wed, 09 Aug 2017 14:44:36 +0200 http://www.mercenaries.de/de/news/2972/15/Die-Comets-zu-Gast-in-Marburg.html
Postseason, here we come! - "Söldner" bezwingen Ingolstadt Dukes 40:22 und lösen Playoff-Ticket http://www.mercenaries.de/de/news/2971/15/Postseason-here-we-come-Soeldner-bezwingen-Ingolstadt-Dukes-40-22-und-loesen-Playoff-Ticket.html Als der Schlusspfiff ertönte war auf den Gesichtern der "Mercs" das Strahlen des süßen Erfolges zu sehen. Sie besiegten am Sonntag die Ingolstadt Dukes im Georg-Gaßmann-Stadion vor 980 Zuschauer mit 40:22 und spielt seit 2014 zum ersten Mal wieder um den German Bowl mit.
Völlig verdient setzten sich die Marburg Merceanaries letztlich gegen einen starken Gegner aus Ingolstadt durch und manövrierten sich dank des Sieges in eine gute Position, um Rang drei der German Football League Gruppe Süd zu verteidigen und so die Ingolstadt Dukes auf Rang vier zu halten. Die ersten Punkte brachten die Hausherren auf die Anzeigetafel. Kicker Hendrik Schwarz verwandelte ein Field Goal. Seltene zwei Punkte ergatterten die Dukes durch einen Safety – Tackle des Running Backs in dessen Endzone – und verkürzten somit auf den seltenen Spielstand von 2:3. Danach zog Ingolstadts Offensive, angeführt von Quarterback Rick Webster, ihr starkes Passspiel auf. Dass sogar noch erfolgreicher gewesen wäre, wenn Webster bei manchen Pässen ein wenig zu ungenau war. Lorenz Bader war Abnehmer eines Touchdown-Passes zur Führung Anschluss. Die Gastgeber reagierten postwendend mit einem exzellenten Pass von Mercenaries-Quarterback Chad Jeffries auf Running Back Andrecus Lindley, der den Ball in Ingolstadts Endzone beförderte. Hendrik Schwarz erzielte einen von vier Extrapunkten. Und rund sechs Minuten vor der Halbzeit stellte Wide Receiver Charlie Joseph den 17:9-Halbzeitstand her. Im dritten Viertel machte es Ingolstadt noch einmal spannend. Punktete in Person von Richard Samuel zwei Mal, während die Marburgs Andrecus Lindley für die Mercenaries den Touchdown erzielte. Somit ging es mit 24:22 in das Schlussviertel. Das Spiel auf Messers Schneide Beim darauffolgenden Angriffsrecht glänzte Chad Jeffries mit mehreren exzellenten Pässen und veredelte letztlich selbst mit einem beherzten Lauf zum Touchdown, der die Marburger Führung ausbaute. Schwarz holte den Exrapunkt. Ein ganz starkes Spiel machte Wide Receiver Robert Johnson für die Hausherren. Er fing nicht nur viele Pässe, sondern kämpfte immer wieder wie ein Löwe nach dem Fang um wertvolle Yards. „Ich sage meinen Spielern immer, dass sie kämpfen sollen, bis die Pfeife der Referees ertönt“, erklärte Dale Heffron, Marburgs Head Coach. Kurz darauf legte Hendrik Schwaez mit einem Field Goal zum 34:22 nach und kurz darauf vergeigte Ingolstadt einen 4. Versuch fünfeinhalb Minuten vor Spielende. Es war die Entscheidung. Den Schlusspunkt setzte Phil Lanieri mit einem sehenswerten Touchdown-Fang zum 40:22. Der Zwei-Punkte-Versuch schlug fehl. Nach dem Spiel war der Jubel ausgelassen. Von den 980 Zuschauern ließen sich die „Söldner“ feiern. Für den Sieg und die Playoff-Teilnahme. „Es fühlt sich gut an. Wieder so wie vor sieben Jahren, als ich angefangen habe zu spielen und als wir wussten, dass wir es mit jedem Gegner aufnehmen können“, resümiert Linebacker Cesare Vanucci.]]>
Tue, 08 Aug 2017 07:43:24 +0200 http://www.mercenaries.de/de/news/2971/15/Postseason-here-we-come-Soeldner-bezwingen-Ingolstadt-Dukes-40-22-und-loesen-Playoff-Ticket.html
Die Offense muss liefern http://www.mercenaries.de/de/news/2970/15/Die-Offense-muss-liefern.html Während die Defense der Mercenaries trotz der 35:3 Niederlage in Frankfurt erhobenen Hauptes vom Platz gehen konnte, sah man bei der Offense allerorts hängende Köpfe. Zu Recht, wenn man sich vor Augen führt, dass Marburgs Verteidigung insgesamt sechs (!) Pässe der gegnerischen Quarterbacks abfangen konnten, aus denen im Angriff leider nur ein mageres Field Goal resultierte. Dabei soll keineswegs verschwiegen werden, dass auch die Frankfurt Universe über eine extrem gute Defense verfügt, allerdings war die Nervosität auf Seiten der Marburger Offense geradezu greifbar. Ein Quarterback mit wenig Zeit und ungenauen Pässen, Wide Receiver die Bälle fallen ließen und ein Laufspiel, welches nie richtig in Gang kam sorgten dafür, dass man trotz positiver Ansätze und einem knappen Rückstand zur Halbzeit letztendlich nie eine ernsthafte Siegchance hatte. Dies alles soll nun im kommenden Heimspiel gegen die Ingolstadt Dukes anders werden. Eine Partie auf welches man sich bei den "Söldnern" besonders freut, ist es doch aus Sicht der Hessen so etwas wie das Endspiel um Platz drei der GFL- Süd. Ein Saisonziel für welches es sich aus Sicht des Mercenaries- Präsidenten Carsten Dalkowski zu kämpfen lohnt: "Ingolstadt ist absolute Augenhöhe, ein wirklich starker Aufsteiger. Für mich ist dieses Heimspiel ein absolutes Highlight auf dem Spielpan. "
In der Tat spielt der Aufsteiger aus Bayern bisher eine überaus starke Saison. Gestützt auf eine bärenstarke Defense, derzeit auf Rang vier der German Football League, und dem statistisch besten Passangriff der Liga ist man klar auf Play-Off Kurs und konnte zuletzt sogar die Klassenprimi aus Schwäbisch Hall und Frankfurt ärgern. Dass das Laufspiel eher in den unteren Regionen der Statistik anzusiedeln ist, kann dabei verschmerzt werden, zumal man sich - wie kaum ein anderes Team der Liga - immer wieder Trickspielzügen bedient. Dazu Dalkowski: " Das Spiel der Dukes gegen Hall war teilweise echt zum Schmunzeln. Als man dachte, man hätte schon alles gesehen, packt Ingolstadt wieder eine Überraschung aus. Sehr unterhaltsam das Ganze." Regisseur und konstanter Leistungsträger der Offense ist Spielmacher Rick Webster. Der US- Amerikaner mit starkem Wurfarm scheut sich nicht, immer wieder das Risiko zu suchen, was ihn aus Sicht von Defensive Coordinator Sam Weiss brandgefährlich macht: "Wir müssen stets wachsam bleiben, dürfen nie abschalten da Webster vor allem in der Lage ist zu improvisieren und damit "broken plays" zu reparieren." Zum Kader der "Söldner" stößt nach überstandener Sperre wieder Linebacker Cesare Vannucchi, der eine Positionsgruppe, die zuletzt ohnehin großartig spielte, nur weiter verstärken wird. Nicht unerwähnt bleiben soll dabei wieder einmal die individuelle Leistung von Michael Taylor, welcher nach gerade überstandener Verletzung in Frankfurt 18 Tackles verzeichnen konnte und damit seine Spitzenposition in der GFL weiter ausbaute. "Einfach unfassbar wie schnell Michael den Spielzug liest und diesen unterbindet", gerät Dalkowski ins Schwärmen, möchte dabei indes nicht unerwähnt lassen, dass die Qualität der diesjährigen Verstärkungen einfach sehr hoch ist. "Wenn ich mir anschaue, was Neal Howey in Frankfurt hingelegt hat und was Phil Lanieri auf beiden Seiten des Balles leistet, dann kann man nur den Hut ziehen." Es ist kein Wunder, dass einem in Bezug auf die Mercenaries derzeit eher die Namen in der Defense einfallen. Es liegt an der Offense diesen Eindruck durch einen beherzten Auftritt gegen Ingolstadt wieder wettzumachen. Kick- Off der Partie ist am Sonntag den 06. August 2017 um 16.00 Uhr im Georg-Gaßmann-Stadion in Marburg.]]>
Thu, 03 Aug 2017 10:30:40 +0200 http://www.mercenaries.de/de/news/2970/15/Die-Offense-muss-liefern.html